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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 13. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Forum Diakonische Kirche

Schwalmstadt. „Teilen. Streiten. Anerkennen. Was die Gesellschaft in Zukunft zusammenhält“, unter diesem Thema steht das elfte Forum Diakonische Kirche. Dieses findet am Freitag, 28. April 2017, zwischen 9 Uhr und 12.30 Uhr im Kirchsaal der Hephata-Kirche in Schwalmstadt-Treysa statt. Die Teilnahme ist kostenlos, die Anmeldung ist auch kurzfristig noch möglich.

Das Forum Diakonische Kirche ist ein Kooperationsprojekt der Hephata Diakonie, der Diakonie Hessen, der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, der Evangelischen Hochschule Darmstadt und des Evangelischen Forums Schwalm-Eder. Die Teilnehmer des Forum wollen Antworten finden auf Fragen wie: Was können wir dem Auseinanderdriften unserer Gesellschaft entgegensetzen? Wie können wir Konflikte entschärfen und Wege für ein gemeinsames Gespräch finden? Was hält uns zusammen – auch und gerade in einer ländlich geprägten Region? Wie ist es um Anteilnahme, Respekt und Vertrauen, als die Grundkategorien für den Zusammenhalt und das Miteinander von Menschen bestellt?

Impulse dazu liefern Hephata-Direktor Pfarrer Maik Dietrich-Gibhardt in seiner Einführung sowie Prof. Dr. Wolfgang Schroeder, Uni Kassel, in seinem Eröffnungsvortrag „Was unsere Gesellschaft zusammenhält – Präventive Sozialpolitik im ländlichen Raum.“ Daran schließt sich eine Podiumsdiskussion mit Prof. Schroeder, Oberlandeskirchenrätin Dr. Ruth Gütter, Dezernentin für Diakonie und Ökumene der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck,  Pfarrer Michael Zehender, Neuenstein,  und dem Landrat des Schwalm-Eder-Kreises, Winfried Becker, an. Die Moderation übernimmt Pfarrer Dierk Glitzenhirn. Im Anschluss daran gibt es die Möglichkeit zum Diskurs im Plenum. Das Forum endet gegen 12.30 Uhr mit einem Mittagsimbiss.

Anmeldungen sind notwendig und auch noch kurzfristig möglich. Entweder online unter: www.hephata.de/forum oder im Referat für Fort- und Weiterbildung der Hephata Diakonie unter Telefon (06691) 18-1105. (red)



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