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Ortsdurchfahrt in Mörshausen wieder frei für den Verkehr

Erster Stadtrat Joachim Pauli und Vize-Landrat Jürgen Kaufmann besichtigten fertige Straße

Eine lange Wartezeit ist zu Ende: die Ortsdurchfahrt der K 25 in Mörshausen ist endlich wieder für den Verkehr geöffnet. Erster Stadtrat Joachim Pauli (v.li.), Jens Becker und Vize-Landrat Jürgen Kaufmann begingen vor Ort die Strecke. Foto: nh

Eine lange Wartezeit ist zu Ende: die Ortsdurchfahrt der K 25 in Mörshausen ist endlich wieder für den Verkehr geöffnet. Erster Stadtrat Joachim Pauli (v.li.), Jens Becker und Vize-Landrat Jürgen Kaufmann begingen vor Ort die Strecke. Foto: nh

Homberg. Endlich ist es soweit. Darauf hatten die Einwohner von Mörshausen und ihre Gäste lange gewartet. Was lange währt wird nun endlich gut. Die Baumaßnahme des Landkreises Schwalm-Eder an der Kreisstraße 25 (K 25), die mitten durch den Homberger Stadtteil führt, ist beendet. Der Erste Stadtrat Joachim Pauli beging am 21. Dezember zusammen mit Vize-Landrat Jürgen Kaufmann in Mörshausen die Straße, um sich von der Ausführung und Qualität der Baumaßnahme einen Eindruck zu verschaffen.

Mit einer Gesamtinvestition von rund 946.000 Euro (davon zahlt der Landkreis 704.00 Euro und die Stadt Homberg 242.000 Euro) wurde die komplette Ortsdurchfahrt der K 25 auf einer Länge von 850 Metern komplett saniert.

Die K 25 ist eine wichtige Verbindung zwischen der Kreisstadt Homberg (Efze) und dem Ortsteil Mörshausen und führt dann weiter nach Sipperhausen. Von dort gelangt man nach Ostheim (A 7) und schließlich nach Melsungen.

Die Baumaßnahme dauerte von September 2016 bis November 2017 insgesamt 15 Monate. Die Fahrbahn wurde im Vollausbau erneuert. Dabei beträgt die Fahrbahn jetzt eine Breite von 5,50 Meter und die Gehwege 1,50 Meter. Die Gehwege wurden komplett neugebaut und gepflastert. Dabei wurde die Maßnahme aus Mitteln des Bundes mit Hilfe des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (GVFG) gefördert.

Die bauausführende Firma war die Firma Giebel Bau und am Bau waren die Büros agc Kassel für die örtliche Bauleitung und für die Projektsteuerung das Büro INTIUM aus Melsungen beteiligt. Zusätzlich für die Stadt Homberg war das Büro Unger Ingenieure aus Homberg mit dabei.

Bevor nämlich die Baumaßnahme beginnen konnte, mussten die Kanal- und Wasserleitungen durch die Stadt Homberg (Efze) neu verlegt werden. Auch die Stromleitungen wurden durch die Kraftstrom-Bezugsgenossenschaft Homberg (kbg) neu verlegt. Dabei erfolgte eine separate Ausschreibung der Kanalbaumaßnahmen durch die Stadt Homberg (Efze) im Vorfeld der eigentlichen Baumaßnahme der K 25. So auch für die Trinkwasserleitung, die zusammen mit den Kanalbaumaßnahmen ausgeschrieben worden waren. Die Trinkwasserleitung wurde dann durch den Wasserverband Fritzlar/Homberg installiert.

Vize-Landrat Jürgen Kaufmann und der Erste Stadtrat Joachim Pauli freuen sich, dass die Orts-durchfahrt jetzt wieder für den Verkehr geöffnet ist. „Unsere Bürgerinnen und Bürger in Mörshausen mussten viel Geduld aufbringen, die sich jedoch letztendlich gelohnt hat. Werden sie doch mit einer neuen Straße belohnt”, sagten der Erste Stadtrat Joachim Pauli und Erster Kreisbeigeordneter Jürgen Kaufmann einhellig bei der Begehung. (red)



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