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Ab in die Mitte: Neukirchen ist Landessieger

Auszeichnung durch Hessische Landesregierung im Landeswettbewerb

Ministerin Hinz mit den Vertretern der ausgezeichneten Projekte bei der diesjährigen Preisverleihung zum Stadtentwicklungsprojekt "Ab in die Mitte!". Foto: Petra Schneider, Imorde Projekt- & Kulturberatung GmbH

Ministerin Hinz mit den Vertretern der ausgezeichneten Projekte bei der diesjährigen Preisverleihung zum Stadtentwicklungsprojekt „Ab in die Mitte!“. Foto: Petra Schneider, Imorde Projekt- & Kulturberatung GmbH

Neukirchen. Das war ein absoluter Volltreffer: Neukirchen stand im Rahmen des Landeswettbewerbes „Ab in die Mitte“ erstmals auf dem Siegertreppchen. Die diesjährige Abschlussveranstaltung fand im Kurhaus Bad Camberg im Taunus statt. Der Marketing- und Tourismusverein „Pro Neukirchen e. V.“ hatte mit dem Innenstadtprojekt „Anlegung eines Kräutergartens/Kneipp-Zentrum“ ein überzeugendes Konzept erarbeitet. Besonders stolz auf die Auszeichnung war dementsprechend Vorsitzender Daniel Karwacki mit seinem Vorstandsteam. Auch der ebenfalls an der Veranstaltung teilnehmende Bürgermeister von Neukirchen, Klemens Olbrich, zeigte sich höchsterfreut: „Wir sind sehr stolz darauf, dass Neukirchen mit einer überzeugenden Bewerbung und einem hervorragenden Konzept als erstmals teilnehmende Kommune zu den Landessiegern gehört.“

„Die Hessische Landesregierung ist sich des Wertes von Innenstädten und Ortskernen bewusst. Deshalb haben wir auf verschiedenen Ebenen Strategien entwickelt, um unsere Zentren zu stärken und sie für die Zukunft vital und lebendig zu entwickeln. Mit dem Masterplan „Wohnen“, dem Neustart im Programm aktive Kernbereiche und mit unserer erfolgreichen Innenstadt-Offensive „Ab in die Mitte!“ sind wir sehr gut aufgestellt“, so betonte Stadtentwicklungsministerin Priska Hinz bei der Preisverleihung vor wenigen Tagen in Bad Camberg.

Neukirchen ist auf Grund des Antrages des Marketingvereins „Pro Neukirchen e.V.“ mit einem Fördergeldbetrag in Höhe von 12.000 Euro als Preisträger ausgezeichnet worden.
Insgesamt übergab Ministerin Hinz Fördermittel in Höhe von insgesamt 160.000 Euro für Projekte, die zur Vitalisierung und Attraktivitätssteigerung der Hessischen Innenstädten beitragen und sich in besonderer Weise mit dem Thema „Mein Lieblingsort mit Wohlfühlklima!“ beschäftigen. „Pro Neukirchen e.V.“ in Verbindung mit der Stadt Neukirchen hat sich beworben mit dem Projekt „Kneipp-Zentrum“/“Anlegung eines Kräutergartens“ im Innenstadtbereich.

Die Spannung stieg von Minute zu Minute. Am Ende einer vierstündigen, informativen Veranstaltung stand fest: Neukirchen ist eine von 14 Landessiegern der Hessischen Innenstadt-Offensive „Ab in die Mitte!“ 2018. Die Nervosität wuchs, auch bei den Prämierten, die nach und nach die Bühne eroberten. Der Stapel der Auszeichnungen, die die Preisträger erhielten, minderte sich zusehends. Die Delegation aus Neukirchen setzte sich aus Daniel Karwacki, Vorsitzender von „Pro Neukirchen e.V.“, Martina Kohlhase, Geschäftsführerin von „Pro Neukirchen e.V.“, Silvia Seiler, Mitdarstellerin im Bewerbungsvideo, Bernd Bangert, Vorstandsmitglied von „Pro Neukirchen e.V.“ und Thorsten Brill, Vorsitzender des Kneipp-Kur und Verkehrsvereins sowie Bürgermeister Klemens Olbrich zusammen. Am Ende stand fest: Neukirchen ist dabei!

Dem Vorstandsvorsitzenden von „Pro Neukirchen e. V.“, Daniel Karwacki, war die Genugtuung sichtlich anzumerken: „Wir freuen uns wahnsinnig.“ „Die für diese Wettbewerbsrunde von „Ab in die Mitte!“ eingereichten Konzepte waren wieder reich an Vielfalt und Qualität. Das Motto hat wohl zu besonders viel Kreativität angespornt. Auch das außergewöhnlich große, bürgerschaftliche Engagement war deutlich zu spüren“, erklärte Priska Hinz.

Die Ministerin und die Gäste der Veranstaltung im Bad Camberger Kurhaus waren im besonderen Maße von den Filmen beeindruckt, die von allen Wettbewerbsteilnehmer zum Thema erstellt und bei der Preisverleihung gezeigt wurden. Akteure des Neukirchener Filmes waren Dr. Birgit de Taillez, Silvia Seiler, Martina Kohlhase und Bernd Bangert. Sie stellten märchenhaft in Szene „den Wunsch nach der Errichtung eines Kräutergartens mitten in der Kernstadt von Neukirchen“ dar. Produziert wurde der Film im Studio von Martin Diebel. (red)



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