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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 13. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

IV Klärwerk lud zur Jahreshauptversammlung ein

Bernd Zuschlag. Foto: nh

Bernd Zuschlag. Foto: nh

Borken. Am Donnerstag, 26. April 2018, lud Borkens Bürgerinitiative Interessenvertretung Klärwerk e. V. seine Mitglieder zur Teilnahme an der diesjährigen Jahreshauptversammlung in den Gesellschaftsraum des Restaurants Stockelache, Stadtteil Kleinenglis, ein. Erstmals fand  die IVK-Jahreshauptversammlung ohne den amtierenden Vorsitzenden Bernd Faßhauer statt, da dieser aus beruflichen Gründen verhindert war und nicht rechtzeitig anreisen konnte. Somit übernahm sein Vorgänger Bernd Zuschlag die Aufgabe, sich kurzfristig in die Thematik einzuarbeiten und den Rechenschaftsbericht 2017 abzugeben.

Unzufriedenheit und Mangel an Vertrauen
Auch für 2017 konnte der Vortragende vor gespannt lauschendem Publikum auf eine Fülle von Themen zurückgreifen. Zeitgemäße Präsentationstechnik unterstützte ihn dabei. Da galt es, auf das „Märchen“ Mussbestimmung in Sachen Kommunales Abgabengesetz noch einmal zurückzukommen und zur inzwischen grotesken Geschichte Fehlende Eröffnungsbilanzen Stellung zu beziehen. Schwerpunkt seines Redebeitrages war  die letztjährige IVK-Mitgliederbefragung und deren ernüchternden Ergebnisse. So vermissen über 60 Prozent der Befragten ein vorliegendes städtisches Zukunftskonzept, bei fast 80 Prozent mangele es an Vertrauen zur Stadtverwaltung, ebenso viele wünschen mehr spürbare Bürgerbeteiligung. 83 Prozent befürchten darüber hinaus weitere Belastungen in Form von Gebührenerhöhungen. Auch der Erfolg des geführten Schriftverkehrs mit dem Regierungspräsidium Kassel sei aus Vereinssicht unbefriedigend.

Heinz Klimek. Foto: nh

Heinz Klimek. Foto: nh

Solide Finanzen
Zumindest in finanzieller Hinsicht konnte Vereinskassierer Heinrich Klimek mit beruhigenden Zahlen trösten. Marlene Schneider bescheinigte im Namen der Kassenprüfer einen geordneten, nachvollziehbaren und mangelfreien Umgang mit den ihm anvertrauten Mitteln. Sie beantragte die Entlastung des Vorstandes, welche von den anwesenden Mitgliedern einstimmig angenommen wurde.

Neuwahlen
Die erforderlichen Neuwahlen brachten infolge des völlig unerwarteten Ablebens von Walter Nöll leichte Veränderungen auf der „Kommandobrücke“. Der bisherige stellvertretende Kassierer Heinrich Klimek (Kleinenglis) wurde von den anwesenden einstimmig zum neuen Hauptkassierer gewählt. Ihm zur Seite steht Frau Anke Dratschmidt (Großenenglis) als neue Stellvertreterin.

Ihre Funktionen als Revisoren behalten Marlene Schneider (Nassenerfurth) und Willi Ludolf (Borken), verstärkt durch Heinz Kimpel (Borken). (red)

 



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