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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 13. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Handballerinnen erlebten tollte Tage an der Ostsee

Hinten (v.l.): Trainerin Jana Keim, Ronja Grenzebach, Lilly Strack, Mia Sophie Fischer, Emilia Müller, Jule Bürger, Janina Zahn, Betreuerin Nina Genuit, (vorne v.l.): Julia Brunner, Elena Strube, Laura Fiege, Alisa Strube, liegend: Lara-Marie Helferich. Foto: nh

Hinten (v.l.): Trainerin Jana Keim, Ronja Grenzebach, Lilly Strack, Mia Sophie Fischer, Emilia Müller, Jule Bürger, Janina Zahn, Betreuerin Nina Genuit, (vorne v.l.): Julia Brunner, Elena Strube, Laura Fiege, Alisa Strube, liegend: Lara-Marie Helferich. Foto: nh

Felsberg. Kleinere Fläche als in der Halle und ein völlig anderer Untergrund: Beachhandball unterscheidet sich markant vom traditionellen Hallenhandball.  Dies erlebte auch die weibliche D-Jugend der JSG Drei-Burgen-Stadt Felsberg am vom 8. bis zum 10. Juni 2018. Als Saisonabschluss nahmen die Mädels am Beachhandball Cup 2018, als einziges hessisches Team ihrer Altersklasse, teil. Insgesamt 86 Teams aus Deutschland und Dänemark hatten den Weg zum  Turnier der „Ballfreunde“, an den Weissenhäuser Strand gefunden.

Rund 950 Aktive traten zu 377 Spielen, die direkt am Meer gespielt wurden, an. Los ging es mit den Begegnungen nach der Eröffnungsfeier am Freitagabend ab 21 Uhr.  Gespielt wurde auf neun Spielfeldern in zwei Gruppen in den Jahrgängen der U13 bis U19.  Nach einer kurzen Nacht ging es Samstagmorgen ab 9.30 Uhr mit dem Turnier weiter. Am Sonntag ab 10 Uhr wurden die Finalspiele auf den Plätzen ausgetragen. Es folgen die Platzierungs- und Endspiele, sowie die Spiele um Platz 3 in den jeweiligen Jahrgängen.  Im Anschluss erfolgten die Siegerehrungen.

Auch wenn es am Ende nur für den vierten Platz gereicht hat, ist Trainerin Jana Keim mächtig stolz auf ihre Mannschaft. „Trotz den völlig anderen Bedingungen und den zum Teil neuen Regeln, haben die Mädels Kampf- und vor allem Teamgeist bewiesen. Aber die Hauptsache ist, dass wir alle viel Spaß hatten, was definitiv der Fall war. Danke an dieser Stelle allen Eltern und Nina für die tolle Mithilfe und Betreuung. Sonne, Strand, Meer, tolle Stimmung und Handball im Sand, was will man mehr? Ich kann es jedem nur empfehlen!“. (red)

 



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