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„Ohne Sie läuft zukünftig nichts!“

Rekordhalter vom ersten Tag ihrer Ausbildung an, denn nie wurden in Hessen mehr Nachwuchskräfte der Steuerverwaltung eingestellt: 700. 244 von ihnen wurden heute im Biebricher Schloss in Wiesbaden von Hessens Finanzminister Dr. Thomas Schäfer vereidigt. Foto: HMdF | nh

700 neue Mitarbeiter, nie wurden in Hessen mehr Nachwuchskräfte der Steuerverwaltung eingestellt. 244 von ihnen wurden heute im Biebricher Schloss von Finanzminister Dr. Schäfer vereidigt. Foto: HMdF | nh

Schwalm-Eder / Wiesbaden. Die Hessische Steuerverwaltung heißt 700 neue Auszubildende und Studierende in den Laufbahnen des mittleren und gehobenen Dienstes willkommen. Die Vereidigungszeremonien finden heute und morgen bei drei Terminen in Wiesbaden, Seligenstadt und Marburg statt.

Auftakt im Biebricher Schloss

Den Auftakt machte Hessens Finanzminister Dr. Thomas Schäfer heute Morgen im Biebricher Schloss. Dort vereidigte er 244 Finanzanwärterinnen und Finanzanwärter – so heißen die Nachwuchskräfte in der Steuerverwaltung – der Finanzämter Frankfurt am Main I, Frankfurt am Main II, Frankfurt am Main III, Frankfurt am Main IV, Frankfurt am Main V-Höchst, Groß-Gerau, Hofheim am Taunus, Rheingau-Taunus, Wiesbaden I und Wiesbaden II.

Ohne Steuern ist kein Staat zu machen

„Ohne Sie läuft zukünftig nichts! So kann ich heute das Motto der Hessischen Steuerverwaltung – ‚Ohne uns läuft nichts‘ – gerne abwandeln und 700 Nachwuchskräfte auf einen Streich herzlich willkommen heißen. So viele junge Menschen haben wir in Hessen noch nie in einem Jahr eingestellt. Sie sind also allesamt bereits ab dem ersten Tag bei uns Rekordhalter“, sagte Finanzminister Schäfer in Wiesbaden. „Ohne uns und ohne Sie läuft nichts: Das soll durchaus selbstbewusst, aber ganz sicher nicht anmaßend klingen. Ohne Steuern ist aber nun mal kein Staat zu machen. Sie werden mit Ihrer Arbeit dazu beitragen, dass für unser Gemeinwesen die Steuern gerecht erhoben werden und dass wir die erwischen, die aus Eigennutz und mit krimineller Energie sich dieser von allen ehrlichen Steuerzahlern geleisteten Solidarität entziehen.“

Attraktiver sowie krisensicherer Beruf

Dr. Schäfer freute sich über die große Anzahl der Neuzugänge, die sich aktuell auch aus einer Rekordzahl von 4.500 Bewerbern rekrutieren, 500 mehr als im Vorjahr. „Die Zahlen zeigen, dass die Berufsausbildung in und für die Hessische Steuerverwaltung attraktiv und begehrt ist und dass wir auf dem heiß umkämpften Nachwuchsmarkt bestehen können. Bei uns erwartet junge Leute auch dank unserer engagierten Beschäftigten in den Finanzämtern, der Oberfinanzdirektion Frankfurt und dem Studienzentrum in Rotenburg eine Ausbildung auf qualitativ hohem Niveau, eine vielfältige, abwechslungsreiche Tätigkeit im Innen- und Außendienst eine absolut sinnstiftende berufliche Aufgabe, ein familienfreundlicher Arbeitgeber und ein attraktiver sowie krisensicherer Beruf. Und das nicht nur in den Ballungsräumen, sondern eben auch in den ländlicheren Regionen Hessens.“

Rat und Tat für die Neulinge

Mit einem Grußwort richtete sich auch Oberfinanzpräsident Jürgen Roßberg an die Nachwuchskräfte: „Die Zusammenarbeit junger Nachwuchskräfte und erfahrener Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist für uns alle eine erfrischende Bereicherung. Unsere Ausbildungsteams aber auch alle Kolleginnen und Kollegen vor Ort in den Finanzämtern und im Studienzentrum Rotenburg an der Fulda leisten Hervorragendes und stehen Ihnen sehr gerne mit Rat und Tat zur Seite, um Ihnen einen gelungenen Start in die Ausbildungs- und Studienphase aber auch in die Finanzverwaltungsfamilie insgesamt zu ermöglichen!“

Einstellungszahlen so hoch wie noch nie

Zum 1. August 2018 hat die Hessische Steuerverwaltung 200 neue Anwärterinnen und Anwärter im mittleren Dienst sowie 500 Studierende im gehobenen Dienst eingestellt. Nach 2017 befinden sich dieses Jahr zum zweiten Mal in Folge die Einstellungszahlen für die Nachwuchskräfte auf einem historischen Rekordhoch. Zum 1. August 2017 wurden bereits 650 neue Anwärterinnen und Anwärter eingestellt. 2019 sollen erneut 700 folgen.

(red)



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