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6.000 Euro für neuen „ELW“

Bürgermeister Thorsten Vaupel (li.) und Landrat Winfried Becker vor dem ELW „Florian Frielendorf 2/11“. Foto: nh

Bürgermeister Thorsten Vaupel (li.) und Landrat Winfried Becker vor dem ELW „Florian Frielendorf 2/11“. Foto: nh

Frielendorf. Die Gemeinde Frielendorf ist der erste Empfänger einer Zuweisung aus dem Ausgleichsstock des Schwalm-Eder-Kreises. Landrat Winfried Becker übergab den Förderbescheid über 6.000 Euro kürzlich im Rahmen einer kleinen Feierstunde an Bürgermeister Thorsten Vaupel. Die Gemeinde verwendet den willkommenen Förderbetrag zur Anschaffung eines neuen Einsatzleitwagens (ELW). 

Modern, aktuell, bedarfsgerecht

Der angeschaffte ELW mit dem Funkrufnamen „Florian Frielendorf 2/11“ wurde nun offiziell in den Dienst gestellt. Notwendig wurde diese Anschaffung, um den in 2005 angeschafften, inzwischen in die Jahre gekommenen Einsatzleitwagen durch einen modernen und mit aktueller, bedarfsgerechter Technik ausgestatteten ELW zu ersetzen.

Ausgleich außergewöhnlicher Belastungen

„Ich freue mich, dass wir mit dem Kreisausgleichsstock unseren Städten und Gemeinden konkret helfen können notwendige Investitionen und Anschaffungen zu realisieren “, so Landrat Winfried Becker bei der Übergabe des Förderbescheids.

Der Kreisausgleichsstock dient zum Ausgleich außergewöhnlicher Belastungen, insbesondere für strukturschwache Kommunen des Schwalm-Eder-Kreises. Die Zuweisung von Fördermitteln im Bereich der Feuerwehren ist in der Förderrichtlinie explizit genannt. So können der Bau von Feuerwehrhäusern sowie die Beschaffung von Feuerwehrfahrzeugen mit Mitteln aus dem Kreisausgleichsstock gefördert werden.

Bürgermeister und Feuerwehrmann

„Den ersten Förderbescheid hier in Frielendorf an die Gemeinde übergeben zu können ist mir eine große Freude, weiß ich doch, dass die ehrenamtliche Freiwillige Feuerwehr hier in der Gemeinde hervorragende Arbeit leistet und mit Bürgermeister Thorsten Vaupel einen aktiven Feuerwehrmann an der Spitze der Gemeindeverwaltung hat“, so Landrat Becker. Der Bürgermeister bedankte sich gemeinsam mit dem Gemeindebrandinspektor Christian Nill bei Landrat Becker und den politischen Gremien des Schwalm-Eder-Kreises für die Unterstützung.

Zwei Millionen im Ausgleichsstock

Die Richtlinie für die Gewährung von Zuweisungen aus dem Kreisausgleichsstock ist seit Januar diesen Jahres in Kraft und greift mit konkreten Förderungen im laufenden Jahr. Für 2018 stehen inkl. der aus dem Vorjahr übertragenen Mittel insgesamt 2 Mio. EUR zur Verfügung. Für das Jahr 2019 sind erneut 2 Mio. EUR vorgesehen.

Weitere Informationen zur Förderung über den Kreisausgleichsstock sind in der Kreisverwaltung, im Fachbereich Finanzenunter 05681-775 155 zu erhalten. (red)



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