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Zeitzeugenbericht zur Lage Nicaraguas

Das idyllische Bild aus der Hauptstadt Managua, wo der Turm der Bank of America Wohlstand verspricht, trügt gewaltig. Tatsächlich befindet sich Nicaragua schon wieder im Bürgerkrieg . Foto: Cuixin Arguello | Pixabay
Das idyllische Bild aus der Hauptstadt Managua, wo der Turm der Bank of America Wohlstand verspricht, trügt gewaltig. Tatsächlich befindet sich Nicaragua schon wieder im Bürgerkrieg .
Foto: Cuixin Arguello | Pixabay

Treysa. Seit über einem Jahr befindet sich Nicaragua – vorher eines der sichersten Länder Lateinamerikas – in einem bürgerkriegsähnlichen Zustand. Das teilt aktuelle die Evangelische Hochschule Darmstadt/Schwalmstadt-Treysa mit.

Kaum noch Geld für Universität

Im April 2018 begann die Regierung Ortega Demonstrationen gegen sozialpolitische Reformen bewaffnet niederzuschlagen. Es gab zahlreiche Tote und Verletzte. Die Universidad Centroamericana (UCA) in Managua, eine Partnerhochschule der Evangelischen Hochschule Darmstadt, ist einer der Orte der Proteste. Seit 2019 bekommt die UCA kaum noch öffentliche Förderung.

Vortrag von Jessica Eckhardt

Welche Rolle Studierende und Lehrende in den Protesten und Repressionen spielten, beleuchtet ein Zeitzeugenvortrag am 4. Juli, 17 Uhr, in Raum B2 am Campus Hephata in Schwalmstadt-Treysa (Elisabeth-Seitz-Straße 12).

Jessica Eckhardt, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Evangelischen
Hochschule, berichtet von ihren Erfahrungen und Einblicken während ihres 8-monatigen Nicaragua-Aufenthalts.

(red)



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