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120 Teilnehmer beim »Walking Day«

Jubel im Ziel: Sportler aus dem Team der Hephata-Werkstätten, die in diesem Jahr Ausrichter des »Walking Days« als gemeinsame Sportveranstaltung der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für Menschen mit Behinderung gewesen sind. Foto: Hephata
Jubel im Ziel: Sportler aus dem Team der Hephata-Werkstätten, die in diesem Jahr Ausrichter des »Walking Days« als gemeinsame Sportveranstaltung der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für Menschen mit Behinderung gewesen sind. Foto: Hephata

Schwalmstadt. Sportlich aktiv sein, die Natur genießen und gemeinsam Spaß haben: Darauf kam es den Teilnehmern beim »Walking Day« an, den die Hephata Diakonie im Schützenwald veranstaltete.

Alle Fitnesslevel vertreten

Insgesamt 120 Teilnehmer gingen an den Start – mit oder ohne Walking-Stöcke. Zur Auswahl standen eine vier und eine sieben Kilometer lange Strecke. „Für jedes Fitnesslevel war etwas dabei“, erklärt Patricia Odriozola, Sportkoordinatorin der Hephata-Werkstätten für Menschen mit Behinderungen (WfbM). „Manche Teilnehmer waren so fit, dass sie direkt beide Strecken gelaufen sind.“

Der Walking Day ist eine Sportveranstaltung der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für Menschen mit Behinderung Hessen, die jährlich von einer der teilnehmenden Einrichtungen ausgerichtet wird. In diesem Jahr waren die Werkstätten der Hephata Diakonie in der Rolle des Gastgebers.

Besondere Atmosphäre im Schützenwald

„Am Tag vor der Veranstaltung haben wir noch die Strecken im strömenden Regen markiert und hatten große Angst, dass der ›Walking Day‹ ins Wasser fallen könnte“, sagt Patricia Odriozola. Umso größer war die Freude dann, als sich einen Tag später keine Regenwolke mehr blicken ließ. „Es war ein sehr gelungener Tag mit toller Stimmung“, so die Sportkoordinatorin. Die Teilnehmer waren begeistert von dem Tag im Schützenwald und schwärmten anschließend von der besonderen Atmosphäre. „Mitten in der Natur zu laufen und die Vögel singen zu hören, das erlebt man bei den ›Walking Days‹ nicht immer.“

Erfrischende Rast auf halber Strecke

Die Teilnehmer waren aus insgesamt zwölf Werkstätten angereist, auch ein Team der Sozialen Rehabilitation der Hephata Diakonie ging an den Start. Auf halber Strecke konnten sich die Läufer bei einer kurzen Rast erfrischen: Sie legten eine Pause mit Wasser und Obst auf Decken direkt auf dem Waldboden oder an den aufgestellten Tischen ein. Zum Abschluss trafen sich alle Teilnehmer beim gemeinsamen Essen in der Gaststätte »Ziegelhütte«.

(red)



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