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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 13. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Familien profitieren vom Baukindergeld

Auf Baukindergeld und Hessen-Darlehen zur Wohnraumförderung macht der nordhessiche CDU-Bezirksvorsitzende Bernd Siebert aufmerksam. Montage: gsk
Auf Baukindergeld und Hessen-Darlehen zur Wohnraumförderung macht der nordhessiche CDU-Bezirksvorsitzende Bernd Siebert aufmerksam. Montage: gsk

Nordhessen. „Immer mehr Familien kommen dank des Baukindergelds des Bundes zum ersten Eigenheim. Schon 8.000 Familien in Hessen haben von Fördergeldern in Höhe von 172 Millionen Euro profitiert“, erklärt der Bezirksvorsitzende der CDU Kurhessen-Waldeck Bernd Siebert.

Hessen-Darlehen für eigene vier Wände

„Wohneigentum ist eine wichtige Altersvorsorge für die Menschen sowie ein richtiger Schritt, um den Wohnungsmangel einzudämmen und daher elementarer Bestandteil unserer Wohnungspolitik. Als CDU wollen wir, dass noch mehr Bürgerinnen und Bürger in ihren eigenen vier Wänden leben können, vor allem junge Familien mit geringerem und mittlerem Einkommen – dafür verbesserte die schwarz-grüne Landesregierung weiter die Bedingungen für den Erwerb eines Eigenheims“, so Siebert weiter.

Das Programm »Hessen-Darlehen« flankiert die Förderung des Bundes für den Bau neuer sowie den Erwerb bestehender Häuser oder Wohnungen bis zu 125.000 Euro bei 0,8 Prozent Zinsen. Man erhält demnach für Bestandsimmobilien 25.000 Euro und für Neubauten 10.000 Euro mehr Fördermittel als bisher.

Bernd Siebert, CDU Bezirksvorsitzender. Foto: nh
Bernd Siebert, CDU Bezirksvorsitzender. Foto: nh

Instrument gegen Wohnungsmangel

Dank weiterer Neuerungen beim »Hessen-Darlehen« wird der Erwerb bzw. der Bau von Eigentum für Familien immer attraktiver: Eine längere Zinsbindung ermöglicht langfristige Bauplanung, erstmals werden gemeinschaftliche Wohnprojekte gefördert und eine Kombination mit anderen Förderprogrammen, wie aus Mitteln der KfW, des Baukindergeldes oder des Städtebauförderungsprogramm, ist möglich.

Fördermittel sind ein Instrument, um dem Wohnungsmangel entgegenzutreten, jedoch muss Wohnungspolitik an vielen unterschiedlichen Punkten ansetzen, ohne den Zuzug in die Städte weiter anzuheizen.

2,2 Mrd Euro für 20.0000 Wohnungen

„Es geht vor allem darum, Bauflächen zu entwickeln und Hindernisse für private Investoren abzubauen sowie bedarfsgerechten und intelligenten Neubau voranzutreiben. Dafür stehen in der laufenden Legislaturperiode 2,2 Milliarden Euro Fördermittel für mehr als 20.000 Wohnungen zur Verfügung. Dieses außergewöhnliche Engagement der Landesregierung unter Volker Bouffier ist beispielhaft für alle Bundesländer“, sagt Bernd Siebert.

(red)



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