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21 Azubis aus der Region sind spitze

Die Landesbesten mit IHK-Präsident Jörg Ludwig Jordan (li.) und IHK-Hauptgeschäftsführerin Sybille von Obernitz (2.v.li.) sowie Dr. Thomas Fölsch, Bereichsleiter Aus- und Weiterbildung bei der IHK (3.v.re.). Foto: Harry Soremski | IHK | nh
Die Landesbesten mit IHK-Präsident Jörg Ludwig Jordan (li.) und IHK-Hauptgeschäftsführerin Sybille von Obernitz (2.v.li.) sowie Dr. Thomas Fölsch, Bereichsleiter Aus- und Weiterbildung bei der IHK (3.v.re.). Foto: Harry Soremski | IHK | nh

Region. Die IHK Kassel-Marburg ehrte ihre Top-Absolventen: 21 frühere Auszubildende aus der Region haben mit ihren sehr guten Abschlussnoten auch in Hessen das beste Prüfungsergebnis erzielt.

Festliches Dinner im Haus der Wirtschaft

Der Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg, Jörg Ludwig Jordan, überreichte den Nachwuchskräften gemeinsam mit IHK-Hauptgeschäftsführerin Sybille von Obernitz die Urkunden bei einem festlichen Dinner im Haus der Wirtschaft. Zugleich zeichneten beide die Ausbildungsbetriebe aus, die – neben den Eltern, Lehrern und ehrenamtlichen IHK-Prüfern – diese Einser-Absolventen auf dem Weg an die Landesspitze unterstützt und gefördert haben.

IHK-Präsident Jörg Ludwig Jordan. Foto: ihk
IHK-Präsident Jörg Ludwig Jordan. Foto: ihk

Dynamische Wirtschaftsregion

„Ein weiteres Mal haben Nordhessen und der Altkreis Marburg ihren guten Ruf als starke Ausbildungsregion unter Beweis gestellt“, betonte Jordan, der selbst Inhaber eines stark in der Ausbildung engagierten Familienunternehmens ist. Er warb bei den Berufseinsteigern dafür, künftig als Fachkräfte den Wirtschaftsstandort zu stärken und ihren Teil zu den unternehmerischen Erfolgsgeschichten beizutragen: „Nordhessen und der Altkreis Marburg sind eine dynamische, gut aufgestellte Wirtschaftsregion, die im Wettbewerb mit allen anderen Regionen in und um Deutschland erfolgreich besteht.“

Starke Ausbildungsbetriebe

Neben den Spitzen-Prüflingen ehrte die IHK auch die Ausbildungsbetriebe. Neben den wieder stark vertretenen Viessmann Werken in Allendorf/Eder, dem Volkswagen-Werk in Baunatal und der Daimler AG in Kassel waren weiterhin dabei: das EF Autocenter aus Kassel, die Strabag AG aus Bebra, Bickhardt Bau aus Kirchheim, Siemens Healthcare Diagnostics Products aus Marburg, die Cantus Verkehrsgesellschaft aus Kassel, SMA Solar Technology AG aus Niestetal, die Ergo Beratung und Vertrieb AG aus Kassel, KoCoS Messtechnik AG aus Korbach, die KKH Kaufmännische Krankenkasse Kassel, Mercedes-Benz Vertrieb NFZ GmbH aus Lohfelden, die K+S Kali GmbH im Werk Neuhof-Ellers, sxces Communication AG aus Kassel sowie Joko design + dienstleistung aus Kassel.

Die geehrten Ausbildungsbetriebe mit IHK-Präsident Jörg Ludwig Jordan (li.) und Dr. Thomas Fölsch, Bereichsleiter Aus- und Weiterbildung bei der IHK (re.). Foto: Harry Soremski | IHK | nh
Die geehrten Ausbildungsbetriebe mit IHK-Präsident Jörg Ludwig Jordan (li.) und Dr. Thomas Fölsch, Bereichsleiter Aus- und Weiterbildung bei der IHK (re.). Foto: Harry Soremski | IHK | nh

Experten ermöglichen Erfolgsgeschichten

Jörg Ludwig Jordan wandte sich bei der Auszeichnungsfeier in der IHK ausdrücklich an die Vertreter der Ausbildungsbetriebe und sagte ihnen: „In der Ausbildung braucht es eine große Zahl von Experten und Fachleuten, die mit Herzblut bei der Sache sind, damit am Ende solche Erfolgsgeschichten möglich werden.“

Für die Zukunft gäben diese Prüfungsergebnisse genug Gewissheit, dass das gewohnt hohe Niveau der Ausbildung in der Region bestehen bleibe und Gewähr biete, weiterhin konkurrenzfähig zu sein. Jordan unterstrich seine Wertschätzung der Leistung der jungen Leute, die aller Kritik an der Jugend ein eindrucksvolles Gegenbild entgegengestellt hätten.

Jährlich rund 12.700 Ausbildungsverhältnisse

Prüfungen in der Aus- und Weiterbildung sind eine der wichtigsten Aufgaben der Industrie- und Handelskammern – sie entlasten in diesem Bereich den Staat, er hat den IHKs diese hoheitliche Aufgabe übertragen. Die IHK Kassel-Marburg betreut pro Jahr im Schnitt rund 12.700 Ausbildungsverhältnisse in über 2.700 Ausbildungsbetrieben. Die regionalen Unternehmen stellen rund 2.800 ehrenamtliche Prüfer für die Aus- und Weiterbildung frei.

(red)



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