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„Rundweg Golfpark“ mit Anschluss R 21

Zum Ortstermin in Obervorschütz trafen sich (v.li.): Bürgermeister Frank Börner; Tatjana GrauBecker, Fachbereichsleiterin Wirtschaftsförderung Schwalm-Eder-Kreis; Marius Bee, Bauleiter der Firma Heinrich Nolte GmbH, Warburg; Jürgen Hempeler, Bauverwaltung der Stadt Gudensberg; Nolte-Geschäftsführer Gerd Groppe und Landrat Winfried Becker. Foto: Kreisverwaltung Schwalm-Eder
Zum Ortstermin in Obervorschütz trafen sich (v.li.): Bürgermeister Frank Börner; Tatjana GrauBecker, Fachbereichsleiterin Wirtschaftsförderung Schwalm-Eder-Kreis; Marius Bee, Bauleiter der Firma Heinrich Nolte GmbH, Warburg; Jürgen Hempeler, Bauverwaltung der Stadt Gudensberg; Nolte-Geschäftsführer Gerd Groppe und Landrat Winfried Becker. Foto: Kreisverwaltung Schwalm-Eder

Gudensberg. Hinsichtlich der Förderung des Radwegebaus der Städte und Gemeinden im Schwalm-Eder-Kreis hat die Stadt Gudensberg wieder einmal großes Engagement gezeigt.

Entspannt auf neuem Asphalt radeln

Nachdem der Schwalm-Eder-Kreis in 2020 das Gemeinschaftsprojekt der Stadt Gudensberg und der Gemeinde Edermünde „Neubau eines Radweges zwischen Gudensberg-Dissen und Edermünde-Besse“ gefördert hat, steht nun dem Radverkehr ein neuer und sicherer Radweg zur Verfügung.

Das Projekt „Rundweg Golfpark Gudensberg, Anbindung Obervorschütz R 21“, für das die Stadt Gudensberg in 2020 ebenfalls einen Antrag auf Förderung des Radwegebaus gestellt hat, wurde nun fertiggestellt. Familie Griesel vom „Milchhof Griesel“ kommt dieser Lückenschluss besonders zu Gute. Denn alle die, die bisher mit ihrem Fahrrad auf der Zufahrt zu „Griesels Milchhof“ mit einer Schotterpiste zu kämpfen hatten, können ab jetzt entspannt auf dem neu asphaltierten Radweg entlangradeln.

Wegeausbau kommt gut voran

„Hier wurde wieder ein großartiges Projekt im Sinne aller Radfahrerinnen und Radfahrer umgesetzt. Ich bin sicher, dass sich der neue Rundweg großer Beliebtheit erfreuen und sehr gut frequentiert wird“, so Landrat Winfried Becker bei einem Termin vor Ort.

Das Projekt, mit einem Gesamtinvestitionsvolumen in Höhe von rund 50.000 Euro wurde vom Schwalm-Eder-Kreis mit einer Fördersumme von 37.600 Euro bezuschusst.

„Mit Fertigstellung dieser Maßnahme kommen wir beim Ausbau der Radwege in Gudensberg erneut ein gutes Stück voran“, so Gudensbergs Bürgermeister Frank Börner. Das sei wichtig, denn das Fahrrad gewinne nicht nur im Freizeitbereich als Fortbewegungsmittel an Bedeutung, sondern auch im Alltag.

Neues Projekt schon in Arbeit

Für das Jahr 2021 hat die Stadt Gudensberg zusammen mit der Gemeinde Edermünde bereits ein neues Projekt ins Auge gefasst. Ein nicht asphaltiertes Teilstück des R 21 zwischen Gudensberg/Dissen und Edermünde/Holzhausen von circa 835 Meter soll asphaltiert und somit eine weitere Lücke geschlossen werden. Die voraussichtlichen Baukosten dafür betragen ca. 45.000 Euro.

Landrat Winfried Becker kann auch hier der Stadt Gudensberg einen 75-prozentigen Zuschuss in Höhe von 33.800 Euro zusagen. Die Fachbereichsleiterin der Wirtschaftsförderung, Tatjana Grau-Becker, freut sich über das große Engagement der Stadt Gudensberg.

Gruppenbild auf dem Milchhof (v.li.): Landwirt Jens Griesel; Jürgen Hempeler, Landrat Winfried Becker, Tatjana Grau-Becker, Marius Bee, Gerd Groppe und Bürgermeister Frank Börner. Foto: Kreisverwaltung Schwalm-Eder
Gruppenbild auf dem Milchhof (v.li.): Landwirt Jens Griesel; Jürgen Hempeler, Landrat Winfried Becker, Tatjana Grau-Becker, Marius Bee, Gerd Groppe und Bürgermeister Frank Börner. Foto: Kreisverwaltung Schwalm-Eder

(red)



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