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Für Trauergäste mehr Platz geschaffen

Gleichen. Nach kürzlichen Umbauarbeiten präsentiert sich die Friedhofskapelle im Gudensberger Stadtteil Gleichen in modernisierter und zugleich würdevoller Gestalt – ein Ort, der Tradition und zeitgemäße Funktionalität auf gelungene Weise verbindet. Die Friedhofskapelle wurde von den Mitarbeitern des Bauhofes modernisiert und optisch aufgewertet.

Von links: Denis Zaljuk und Eugen Schäfer vom Bauhof, Bürgermeisterin Sina Massow, Ortsvorsteher Volker Höhmann und Jürgen Hempeler. Foto: N.N. | Stadt Gudensberg

Von links: Denis Zaljuk und Eugen Schäfer vom Bauhof, Bürgermeisterin Sina Massow, Ortsvorsteher Volker Höhmann und Jürgen Hempeler. Foto: N.N. | Stadt Gudensberg

Ziel der Maßnahmen war es, die Akustik zu verbessern, die Nutzfläche zu erweitern und das Gebäude optisch ansprechender zu gestalten.

Harmonische und zeitgemäße Optik

Besonderes Augenmerk lag auf der Verbesserung der Klangqualität durch die Installation schallabsorbierender Holzwolle-Akustikplatten im Dachbereich. Zudem wurden die sichtbaren Dachunterseiten und tragenden Holzpfosten in einem modernen Lichtgrau gestrichen, um eine harmonische und zeitgemäße Optik zu schaffen. Auch die bisherigen honiggelben Türen erhielten einen frischen Anstrich in Lichtgrau, was das einheitliche Erscheinungsbild unterstreicht.

Die Beleuchtung wurde durch energieeffiziente LED-Leuchten aufgerüstet, während die Wände mit hellem Scheibenputz neu gestaltet wurden. Die charakteristischen Klinkerwände blieben dabei erhalten und bewahren den historischen Charme der Kapelle.

Zudem wurden neue Holzbänke an den Außenwänden installiert, um den Besuchern Sitzgelegenheiten zu bieten. Für mehr Komfort bei schlechtem Wetter sorgen transparente Seitenrollos im Zugangsbereich, die bei Bedarf schnell auf- oder abgerollt werden können.

Klapptüren ausgebaut

Ein weiterer wichtiger Schritt war der Ausbau der Klapptüren im Einsegnungsbereich, wodurch mehr Platz für Trauergäste geschaffen wurde. Die bisher dort gelagerten Stühle und der Leichenwagen wurden in einen separaten Abstellraum verlegt, um den Raum offener wirken zu lassen.

Stadt Gudensberg
red



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