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Webelhuth auch im Schwarzwald Spitze

Jonas Webelhuth gibt seinem Mountainbike die Sporen. Archivbild: N.N. | MT Melsungen Radsport

Jonas Webelhuth gibt seinem Mountainbike die Sporen. Archivbild: N.N. | MT Melsungen Radsport

Albstadt/ Kirchzarten. Bei zwei schweren und stark besetzten Rennen MTB-Rennen im Schwarzwald konnte Jonas Webelhuth von der MT Melsungen erneut seine Klasse beweisen. Vorigen Samstag wurde er in Albstadt in der Gesamtwertung Zweiter. Am Sonntag in Kirchzarten hatte er Pech, kam aber dennoch als Gesamt-Siebter ins Ziel.

In Albstadt standen über 44 Kilometer mit 1.100 Höhenmeter 250 Teilnehmer aus sechs Nationen am Start. Der 16-jährige Oberurff-Schüler ließ bis auf Maximilian Wagenstetter (Team Dowe Simplon) alle anderen hinter sich. Nach 1:37:45,0 Std. fuhr er fünf Minuten vor dem Dritten durchs Ziel. Die Klasse U17 gewann er souverän mit fast 20 Minuten Vorsprung vor Manuel Sämann (Team Korn Recycling).

So war er am Ende zufrieden, auch wenn er, so Webelhuth, noch nicht ganz auf dem Level wie vor seinem schweren Sturz in Frankfurt sei. Vor allem bergab mit anspruchvollen Kurven und losem Schotter könne er es „noch nicht wieder so richtig laufen lassen.“

Mit Mühe in die Spitzengruppe

Beim Black Forrest Ultra Bikemarathon in Kirchzarten ging Webelhuth am Tag darauf über die 54-km-Distanz mit 1230 Höhenmetern ins Rennen. Dort lief es nicht wie gewünscht, denn schon am Start wurde er durch einen vor ihm startenden Fahrer ausgebremst und musste sich erst mühsam in die zehnköpfige Spitzengruppe vorkämpfen, schaffte aber noch den Anschluss.

In den Anstiegen hatte er immer die Spitze im Blick, aber auf den letzten 13 Kilometern bergab verlor er einige Positionen. Bei der Zieleinfahrt passierte ihm dann auch noch ein Malheur: Er stürzte in einer Kurve, blieb aber bis auf ein paar Abschürftungen unverletzt.

Mit seinem siebten Platz im Zeileinlauf und Rang sechs bei der Bergwertung haderte er etwas. Dennoch hatte er einen positiven Ausblick: „Es waren sehr schnelle Rennen, vor allem bergab, mit einem 27er Schnitt und ich war vorne dabei. Nächstes Jahr werde ich wieder hier sein und dann will ich in Kirchzarten auf alle Fälle auf dem Podium stehen!“

Dr. Dieter Vaupel



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