Partner des BOZ werden, Fachkräfte sichern
Region. Vor Ort in Immenhausen hat sich der Berufsbildungsausschuss (BBA) der Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg über das Berufsorientierungszentrum (BOZ) im Landkreis Kassel informiert. Der Fokus lag auf den vielfältigen Zielen, Inhalten und Möglichkeiten des BOZ, das ein praxisnahes Bindeglied in der Berufsorientierung ist.

Erläuterte die Möglichkeiten (v.li.) BOZ-Leiterin Sandra Gritzo mit Jenny Huschke (DGB) und Lars Bruchhäuser (alternierende Vorsitzende des BBA) sowie Dr. Thomas Fölsch (IHK Kassel-Marburg). Foto: Stefan Bönning | IHK Kassel-Marburg
Über eine Kooperation können Betriebe aus der Region ihre spezifischen Ausbildungsinhalte im BOZ vorstellen, um ihren Bedarf an Nachwuchskräften zu sichern. Interessierte Unternehmen können sich direkt an das BOZ wenden.
Für junge Menschen auf der Suche nach dem richtigen Beruf ist das BOZ eine wichtige Anlaufstelle. „Dort können sie sich ausprobieren und ihre Talente entdecken“, sagen Jenny Huschke (DGB Region Nordhessen) und Lars Bruchhäuser (Daimler Truck AG, Werk Kassel), die alternierenden Vorsitzenden des BBA. „Den Unternehmen in der Region bietet sich dadurch die Chance, sich passgenau in die Berufsorientierung einzubringen und direkt mit Schülerinnen und Schülern in Kontakt zu treten.“
Dr. Thomas Fölsch, IHK-Bereichsleiter Aus- und Weiterbildung sowie Aufsichtsratsvorsitzender des BOZ, ergänzt: „Für die Zukunft ist es sehr wichtig, dass viele Unternehmen als Kooperationspartner mitwirken, damit sich das Konzept erfolgreich umsetzen lässt.“ Dafür bestehe aktuell die Möglichkeit.
Durch eine Zusammenarbeit lasse sich der benötigte Bedarf an Fachkräften für das eigene Unternehmen zielgenau selbst aufbauen.
Mehr Infos unter:
► http://www.boz-kassel.de
Kontakt: BOZ Berufsorientierungszentrum im Landkreis Kassel eG, Geschäftsleiterin Sandra Gritzo: Tel. 01556 6344533, E-Mail: info@boz-kassel.de
IHK Kassel-Marburg
red



