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Geführte Wanderung zum Kuhloch

Berkatal- Frankershausen. Blick in den Nachbarkreis: Der Geo-Naturpark Frau-Holle-Land lädt für Sonntag, den 6. September zur geführten Wanderung ein. Im einmalig schönen Naturschutzgebiet der Kripp- und Hielöcher bei Berkatal-Frankershausen ist die Artenvielfalt besonders groß.

Unterwegs im Gebiet der Hielöcher. Foto: Claudia Krabbes

Unterwegs im Gebiet der Hielöcher. Foto: Claudia Krabbes

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Botanische Schätze in der Hessischen Schweiz

Die Türkenbundlilie. Foto: Anja Laun

Meißner. Die Naturparkführerin Andrea Imhäuser führt am 14. Juni hinauf in die Hessische Schweiz, an das Grüne Band und zu weiteren Zeugen der Geschichte. Direkt am Wegrand und am Grünen Band blühen jetzt mehrere unterschiedliche Orchideenarten, Akelei, Steinsame und die beeindruckenden Türkenbundlilien.

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Naturwanderung zur Stinksteinwand

Herbstliche Kalbe mit Blick zur Stinksteinwand Hoher Meißner. Foto: © Claudia Krabbes CC-BY-SA

Meißner. Der Geo-Naturpark Frau-Holle-Land lädt am Samstag, 18. Oktober, von 13 bis 16 Uhr, zu einer rund 6 km langen, geführten Wanderung mit Abstecher zur Stinksteinwand ein. Am Wanderparkplatz Frau-Holle-Teich startet die Naturparkführerin Andrea Imhäuser mit ihrer Gruppe in Richtung Aussichtspunkt Kalbe (720 m). Auf dem Weg dorthin kommen sie an der Eisquelle vorbei und […]

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Artenvielfalt in Kripp- und Hielöchern

Für das Gebiet der Kripplöcher gilt ein Betretungsverbot wegen Einsturzgefahr. Mit Naturparkführerin Andrea Imhäuser darf sich die Wandergruppe jedaoch bis an das »Kuhloch« heranwagen. Foto: Anja Laun

Berkatal. Der Geo-Naturpark Frau-Holle-Land lädt für Sonntag, den 7. September zur geführten Wanderung ein. Im einmalig schönen Naturschutzgebiet der Kripp- und Hielöcher bei Berkatal-Frankershausen ist die Artenvielfalt besonders groß.

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Nachwuchs bei den Rebhühnern

In freier Wildbahn kaum auszumachen: Rebhuhn mit Küken, im Hintergrund der wachsame Hahn. Doch in der laufenden Erntekampagne werden die Verstecke rar. Foto: Andrea Imhäuser | LLH

Schwalm-Eder. Die Getreideernte im Schwalm-Eder-Kreis ist in vollem Gange, somit verändert sich momentan für die Wildtiere die Landschaft sehr deutlich. Viele bislang gute Versteckmöglichkeiten in den Getreidefeldern verschwinden nach und nach, die Tiere suchen nach Ausweich-Deckung.

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Rebhuhn-Sichtung dem Landesbetrieb melden

Schwalm-Eder. Als einst häufigste Feldvögel sind Rebhühner inzwischen zu seltenen Bodenbrütern geworden. Das hessische Feldflurprojekt im Schwalm-Eder-Kreis bemüht sich durch gezielte Verbesserungen des Lebensraumes um die Erhaltung des heimischen Rebhuhn-Besatzes.

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Artenvielfalt durch Schafbeweidung

Ziegen am Grünen Band im Geo-Naturpark Frau-Holle-Land. Foto: Susanne Pfingst

Hitzelrode. Ein schönes Beispiel für eine nachhaltige Weidewirtschaft zeigt im Nachbarkreis der Geo-Naturpark Frau-Holle-Land am Sonntag, dem 8. August, ab 10.00 Uhr.

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Rebhühner gesehen? Sichtungen melden!

So sieht es aus, wenn Rebhühner in einem Stoppelfeld stehen. Foto: Mike Lauer | Bildjäger

Bad Zwe-sten. Reb-hühner sind selten ge-wordene Bo-denbrüter. Das Feldflur-projekt rund um die Kurstadt bemüht sich, durch Verbesserungen des Lebensraumes und umfassende Information um die Erhaltung des heimischen Rebhuhn-Besatzes.

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Feldflurprojekt schützt Rebhühner

Der Staatssekretär des hessischen Umweltministeriums, Oliver Conz (li.), und seine Delegation besuchten das vom Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH) betreute Rebhuhn-Feldflurprojekt in Bad Zwesten. Foto: nh

Bad Zwes-ten. Die land-wirtschaft-lich geprägte Kulturland-schaft hat sich in den vergangenen 50 Jahren gewandelt. Bäuerliche Betriebe sind durch effizientere Arbeitsweise und den Strukturwandel in ihrer Betriebsgröße gewachsen.

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Wegränder sind Lebenslinien

Artenreicher Wegrand. Foto: Andrea Imhäuser | LLH

Region. Sie werden immer schmaler und seltener. Gab es früher kilometerlange, bunt blühende Wegränder, findet man heute häufig nur noch schmale, artenarme Grasränder entlang von Feldwegen und Landstraßen.

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