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Wegraine in Abschnitten mähen

Schwalm-Eder. Der Landschaftspflegeverband Schwalm-Eder e.V. (LPV), der Regionalbauernverband Kurhessen e.V. und die Untere Naturschutzbehörde des Schwalm-Eder-Kreises bitten in einer gemeinsamen Pressemitteilung um rücksichtsvolles Vorgehen bei der Mahd von Weg- und Feldrainen während der Brut- und Setzzeit.

Tagpfauenauge, adulter Schmetterling. Foto: Ingeborg Till

Tagpfauenauge, adulter Schmetterling. Foto: Ingeborg Till

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Im Einsatz für den Kiebitz

Isabel Schmidt erklärt den Teilnehmern die anstehenden Arbeiten. Foto: N.N. | LPV Schwalm-Eder

Wabern. Große und kleine Helfer zeigten unlängst ihr selbstloses Engagement beim jährlichen Arbeitseinsatz des LPV Schwalm-Eder für den Kiebitz in Nordhessen. „Wir freuen uns, dass sich so viele helfende Hände aus allen Ecken des Schwalm-Eder-Kreises gefunden haben“, begrüßte LPV-Geschäftsführerin Franziska Mehlhorn die 16 Freiwilligen auf der Kiebitzbrutfläche bei Wabern.

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Feldhecken ökologisch und ökonomisch pflegen

Die Hagebutte ist ein klassisches Gesträuch für eine Feldhecke. Sie bietet ein dichtes Laubwerk als Sicht- und Windschutz, dornenreiches Geäst als Barriere gegen Wildtiere, Blüten und Früchte als Nahrung für Vögel und Kleintiere, und sie ist sehr robust und fördert die Biodiversität. Foto: Kraus | Pixabay

Jesberg. Der Landschaftspflegeverband (LPV) lädt für Donnerstag, 30.10.2025 zu einer eintägigen Fortbildung »Unsere Feldhecken – ökologisch & ökonomisch pflegen« ein. Die Veranstaltung richtet sich vornehmlich an Landwirte und Bauhofmitarbeiter, willkommen sind aber auch andere interessierte Personen.

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Markanter Vogel, unscheinbares Nest

Kiebitze brüten und jagen am Boden von Offenland. Foto: Christian Gelpke

Region. „Kiebitze brüten in Nordhessen nur noch sehr selten, aktuell mit nur maximal 20 Brutpaaren. Ein Großteil davon brütet im Schwalm-Eder-Kreis. Da ist jedes Nest schützenswert“, appellieren Christian Gelpke und Stefan Stübing von der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (HGON).

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Großer Bagger für kleine Frösche

Europäische Laubfrösche werden etwa 3 bis 5 Zentimeter groß. Ihrer leuchtend grünen Farbe und der Fähigkeit, auf Bäumen zu leben, verdanken sie ihren Namen. Das Klettern gelingt den Laubfröschen mit den auffälligen Haftscheiben an den Zehen. Foto: Michael Röth

Rothhelmshausen. Der Landschaftspflegeverband Schwalm-Eder e.V. (LPV) organisiert derzeit die Pflege und Erweiterung eines Laubfroschbiotops zwischen Fritzlar und Rothhelmshausen. „Die auffällig grünen Laubfrösche sind nur maximal 5 Zentimeter groß und doch haben sie vielfältige Ansprüche an die Ausstattung ihrer Lebensräume“, erläutert Franziska Mehlhorn, Geschäftsführerin des LPV.

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Artenreiche Weg- und Feldraine

D. Seifert, zukünftiger Verkaufsleiter der Firma Dücker, erklärt den Teilnehmenden die Funktionsweise des „Schneid-Greif-Gebläses“, welches Mahd und Mahdgutaufnahme in einem Arbeitsgang ermöglicht. LPV-Chefin Franziska Mehlhorn inspiziert das Arbeitsgerät. Foto: N.N. | pm, Landschaftspflegeverband Schwalm-Eder

Wasenberg. „Artenreiche Weg- und Feldraine bieten ein enormes Potential für die Artenvielfalt in unserer heute oft intensiv genutzten Kulturlandschaft. Aber ihre Pflege stellt uns vor einige Herausforderungen, die wir nur gemeinsam lösen können“, leiten Franziska Mehlhorn, Geschäftsführerin des LPV, und Jürgen Kaufmann, Vizelandrat und Vorsitzender des LPV, die Fortbildungsveranstaltung am 16.10.2024 im Kulturhaus der Generationen […]

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Gehölzverjüngung für Artenvielfalt

Die Mitarbeiterinnen des LPV (v.li.) Isabel Schmidt und Franziska Mehlhorn freuen sich mit Schutzgebietsmanager Nico Flügel (RP Kassel) über den Start der Gehölzverjüngung ab Oktober 2024. Foto: N.N. | LPV Schwalm-Eder

Friedigerode. „Was im ersten Moment radikal wirken mag, dient der natürlichen Verjüngung von Hecken und Feldgehölzen und verhindert, dass diese überaltern“, erläutert Franziska Mehlhorn, Geschäftsführerin des Landschaftspflegeverbandes Schwalm-Eder e.V. (LPV). „Besonders junge und dichte Hecken und Sträucher bieten vielen Tieren einen geeigneten Lebensraum“, so die Biologin weiter.

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Strukturreiches Offenland für Wiesenpieper & Co

Hülsa. „Jede Tier- und Pflanzenart kann nur dort leben, wo sie alles findet, was sie dafür braucht“, steht auf einer der Info-Tafeln, die der Landschaftspflegeverband Schwalm-Eder e.V. (LPV) im Vogelschutzgebiet Knüll nahe Hülsa aufgestellt hat.

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