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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Förderung des altersgerechten Umbaus von Wohnungen

Schwalm-Eder. Der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft (AG) Älterwerden im Schwalm-Eder-Kreis, Siegfried Richter, begrüßt die Förderung des altersgerechten Umbaus von Wohnungen, die vor wenigen Tagen durch das Kabinett der Bundesregierung beschlossen wurde. Diese Förderung gehört zu dem Programm Beschäftigungssicherung durch Wachstumsstärkung. Für die Jahre 2009 bis 2011 sollen drei Milliarden Euro unter anderem für den altersgerechten Umbau von Wohnungen bereitgestellt werden.

Mit dem altersgerechtem Umbau von Wohnungen wird nicht nur dem Wunsch vieler älterer Menschen entsprochen, möglichst lange in den eigenen vier Wänden und vertrautem Lebensumfeld zu leben und damit zu mehr Lebensqualität zu sorgen, sondern es führt auch zu dem volkswirtschaftlich positiven Aspekt, dauerhaft Pflege- und Betreuungskosten einzusparen. Nähere Einzelheiten zu dem Projekt werden in Kürze unter www.baumodelle-bmfsfj.de im Internet abrufbar sein.

Der vom Kreisausschuss des Schwalm-Eder-Kreises berufenen AG gehören neben dem Landrat Mitglieder der Kreistagsfraktionen, der Fachbereiche in der Kreisverwaltung, dem Kreisseniorenbeirates und als sachkundige Bürger Hans-Joachim Feih von der CDU-Seniorenunion und  Siegfried Richter von der AG SPD 60 plus an.

Aufgabe der AG ist es, einen Kreisentwicklungsplan zur gesellschaftliche Teilhabe älterer Menschen mit barrierefreier und altenfreundlicher Infrastruktur zu erstellen, ein selbstbestimmtes Leben zu Hause und in alternativen Wohnformen zu fördern. Auch die ambulante und stationäre Gesundheitsversorgung wird eine Rolle spielen.

Derzeit wird an der Erstellung einer Internetplattform gearbeitet, hier können die Kommunen und sonstigen Organisationen des Schwalm-Eder-Kreises ihr Handeln im Zusammenhang mit einer älter werdenden Gesellschaft darstellen und vernetzen. Gerade durch die Möglichkeit einer konzentrierten Abfrage zum Beispiel von guten praktikablen Beispielen und Adressen an einer Stelle wird die Arbeit der Betroffenen erheblich erleichtert und die Motivation gefördert.

Im Frühjahr 2009 soll unter externer Begleitung eine Zukunftskonferenz zu dem Thema „Leben und Wohnen im Alter“ stattfinden.



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