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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 15. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Lieder über Nordhessen: Mä sin doch au wer

mae-sin-doch-au-werGudensberg-Obervorschütz. Hoch lebe Nordhessen: Typisches, Bewährtes und manche Eigenart. Der Minnesänger des Jahres 2006, Bassbariton Jochen Faulhammer, hat seiner nordhessischen Heimat neue Liebeslieder auf den Leib geschrieben, nicht ohne Augenzwinkern versteht sich. Der Titel „Mä sin doch au wer“, dargeboten zu Frank Sinatras Melodie „I did it my way“, wurde mit dem beeindruckenden Profisänger und seiner Begleitung, Christine Weghoff am Akkordeon, zum Programm. Nun hat das Duo einige Lieder über und für Nordhessen zusammengestellt, die einen stimmungsvollen Abend im Gasthaus Scherp in Obervorschütz versprechen. Bei ihrem Auftritt am 21. März, 19.30 Uhr, haben die beiden kreativen Köpfe nicht nur Bewährtes im Repertoire, sondern halten auch neue Titel fürs Publikum parat. Der Emmesgänser aus Obervorschütz wird sicherlich eine Rolle spielen.

Christine Weghoff und Jochen Faulhammer leben in Gudensberg, also mitten drin im Chattengau! Sie haben was zu sagen zu den Menschen, die hier leben. Schließlich sprechen sie aus Erfahrung, erzählen von Eigenarten und Vorlieben, Essgewohnheiten und natürlich von der Liebe!

„Es ist uns wichtig, mit guten Kulturprogrammen auch in die Stadtteile zu gehen, weil Dorfgasthäuser und Bürgerhäuser der Kommunikation im Dorf dienen“ sagt Bürgermeister Dr. Franke. Am 21. März ist das Gasthaus Scherp in Obervorschütz Anlaufpunkt für alle, die einmal über Nordhessen und seine Menschen schmunzeln möchten. Die beiden Profimusiker sorgen mit Sicherheit für ein kollektives Nordhessenfeeling.

Karten für die Veranstaltung gibt es im Bürgerbüro der Stadt Gudensberg, Telefon (05603) 9330, oder in der Buchhandlung schwarz auf weiß, Telefon (05603) 3638, für 8 Euro im Vorverkauf. 10 Euro kostet die Karte an der Abendkasse.

Zur Person:
Jochen Faulhammer studierte Kirchenmusik und Instrumentalpädagogik in Bremen und Kassel. Schon während seiner ersten Gesangsausbildung bei Mechtild Grupp in Kassel arbeitete er regelmäßig als Solist und Leiter des Ensembles für Alte Musik Kassel; während des Studiums bei Prof. Maria Kowollik in Bremen sang er außerdem in Opernprojekten der Hochschule und war Solist bei Uraufführungen des Komponisten Günter Berger. Nach dem Studium vertiefte er seine sängerische Ausbildung durch Unterricht bei Hans-Georg Dechange (Hofheim/Ts.) und Stefan Adam (Staatstheater Kassel). Seine Tätigkeit umfasst zahlreiche Engagements in den Bereichen Oratorium und Lied. Darüber hinaus arbeitete er bei Produktionen des Musiktheaters Dingo als Schauspieler und Sänger mittelalterlicher Musik und war 2006 „Minnesänger des Jahres“. Seine vielseitige sängerische Arbeit wird ergänzt durch Programme mit Chansons und in nordhessischer Mundart.



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