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TSV Obermelsungen zuhause weiterhin ungeschlagen

Obermelsungen. Gegen den Tabellenvorletzten aus Hönebach reichte es für den Aufsteiger zwar „nur“ zu einem 3:3, warum die Gäste sich allerdings in aktuter Abstiegsgefahr befinden bleibt wohl Ihr eigenes Geheimnis. Denn der Eisenbahnsportverein präsentierte sich in Obermelsungen keinesfalls als eine Mannschaft aus der unteren Tabellenregion und nahm verdient einen Punkt mit nach Hönebach. „Es gibt in dieser Klasse keine einfachen Spiele,“ sagte TSV-Trainer Gisbert Ey vor der Partie zu seiner Mannschaft und warnte speziell vor den erfahrenen Gästestürmerinnen M. Rudolph und N. Novak.  Doch sein Team verschlief die ersten 15. Minuten komplett und kam nicht richtig in die Zweikämpfe.

Folgerichtig gingen die Gäste durch K. Anderst, nach einem Eckstoss, mit 0:1 in Führung (16.). Doch die Führung des ESV war gleichzeitig der Weckruf für den TSV. Postwendend prüfte Maike Brandau Gästetorfrau Rusch mit einem Weitschuss aus 25 Metern. Wenig später dann der Doppelschlag des starken TSV-Sturmduos Jessica Quanz/ Lena Stippich.
Zuerst bediente Quanz Stippich und diese vollendete zum Ausgleich (20.). Wenig später paßte Stippich auf Quanz und diese erzielt mit Ihrem 7. Saisontreffer die 2:1 Führung (24.). Im Anschluss versäumten es die Hausherrinnen allerdings den Gästen den K.O. zu versetzen, denn diese verloren bis kurz vor der Pause völlig den Faden.

Nach der Pause zeigte sich der ESV allerdings wieder gut erholt und konnte Druck aufbauen. Schrecksekunde wenig später für Obermelsungen, denn Lena Stippich mußte mit Verdacht auf Bänderdehnung im Knie ausgewechselt werden. Die Gäste rissen das Spiel jetzt immer mehr an sich und konnten erneut nach einem Eckstoss zum 2:2 Ausgleich (M. Rudolph 60.). 5 Minuten später dann Glück für den TSV als Lingner einen Freistoss ans Lattenkreuz setzte.

Die Ey-Elf schaffte es unterdessen nur noch für wenig Entlastung zu sorgen. Trotzdem ging Obermelsungen erneut in Führung. Spielführerin Julia Riemenschneider schlenzte den Ball aus 20 Metern genau in den Winkel und wenig später hätte Quanz zur Matchwinnerin werden können, allerdings war der Pass der eingewechselten Anna-Sophie Kröger etwas zu lang.
So rappelten sich die Gäste nochmals auf und als der Schiedsrichter 4 Minuten Nachspielzeit anzeigte gab es Strafstoss für den ESV. Novak konnte sich an der Seitenauslinie gegen Bewacherin Kristina Gerhard durchsetzten und wurde im Strafraum gefoult. Den fälligen Elfmeter verwandelte Lingner sicher zum Endstand (90+1).

„Es war ein rassiges Verbandsligaspiel allerdings haben wir heute im Defensivverhalten zu inkonsequent agiert. Wir sind aber mit dem Punkt zufrieden, denn Hönebach hat uns heute alles abverlangt,“ sagte Gisbert Ey nach der Partie.

Es spielten:
Raissa Hübel, Helena Seifert, Lena Otto, Anja Leidorf, Kristina Gerhard, Maike Brandau , Sarah Wetzel, Lena Stippich (55. Anna-Sophie Kröger) Julia Riemenschneider, Jessica Quanz, Selina Adler (85. Madeleine Heidl)



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