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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Gensungen siegt nach hartem Kampf mit 24:21 (15:10)

Groß-Umstadt/Gensungen. Zu Beginn der Partie gegen den TV Groß-Umstadt wahrte Coach Dragos Negovan mit einer Überraschung für den Gegner auf, indem er Benny Hütt im rechten Rückraum anfangen ließ. Die Überraschung war gelungen und schnell ging die HSG in Führung. Doch nur aufgrund eines überragenden Torhüters Michael Stahl konnte sich die HSG absetzen. In der Anfangsphase lief er bereits heiß und hielt drei Siebenmeter infolge. Im Verlauf der ersten Hälfte konnte sich die HSG dank ihrer starken Abwehr nach und nach absetzen. Im Angriff zeigte Carsten Göbel, trotz einiger Abschlussschwächen, eine Menge Torgefahr. Die Halle gehörte eindeutig den Gästefans, die mit knapp 40 Leuten nach Groß-Umstadt gereist waren. Zur Pause führte die HSG verdient mit 15:10.

Nach der Pause kam zunächst wieder die HSG besser ins Spiel. Doch als Michael Viehmann früh eine rote Karte erhalten hat, kam ein Bruch ins HSG Spiel. Die Gastgeber kamen nun gestützt auf eine starke Abwehr zu leichten Toren. Dabei konnten sich vor allem Florian See und Nico Büdel als Torschützen auszeichnen. Als der TV Groß-Umstadt auf 19:20 verkürzte, kam auch zum ersten Mal Stimmung aus Umstädter Sicht in der Halle auf. Die Stimmung kochte sowohl auf den Rängen als auch auf dem Parkett. Doch den Ausgleich ließ die HSG in Person von Michael Stahl nicht zu. Egal ob von Außen oder aus dem Rückraum sein Tor schien in dieser Zeit wie vernagelt.

Nun galt es aber im Angriff Verantwortung zu übernehmen und das tat dann Carsten Göbel. Nach unnachahmlicher Manier tankte er sich durch und versenkte das Leder im Gästegehäuse. Aber die Gastgeber steckten nie auf und versuchten alles. Beim Stand von 21:23 kamen sie noch mal heran. Der Trainer von Groß-Umstadt nahm nun seinen Torhüter vom Feld, um zumindest einen Punkt zu behalten. Doch der Ball wurde  vertändelt und Stephan Untermann leitete den Gegenstoß ein, statt aber ins leere Tor zu werfen holte er in Ballbesitz einige wichtige Sekunden heraus, um dann das Auge für den freistehenden Jan-Hendrik Walther zu behalten. Dieser erzielte dann das 21:24 ins leere Tor und die Gensunger Fans feierten den Auswärtssieg. Ein hochverdienter Auswärtssieg, bei dem sich vor allem die „alten Gensunger Recken“ Michael Stahl und Carsten Göbel auszeichnen konnten. (red)



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