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Treysaer Kirmesburschen gründen Festausschuss

Schwalmstadt. Die Treysaer Kirmesburschen werden in ihrer Arbeit in Zukunft durch einen Festausschuss unterstützt. Ihm obliegt die Planung und Durchführung der Hutzelkirmes. Nachdem die entsprechende Satzungsänderung in der letzten Mitgliederversammlung beschlossen war, hat sich der Festausschuss jetzt konstituiert. Geschäftsführer dieses neuen Gremiums ist Nils Rampe.

Vorausgegangen war die Erkenntnis, dass der Verein zurzeit nicht die personellen Ressourcen hat, um in schwierigen Zeiten eine gute Hutzelkirmes durchzuführen. So schaute man sich nach  Hilfe um und schuf den Festausschuss.

Zwei Mitglieder des Festausschuss bestimmt die Stadt Schwalmstadt. Dafür hat sie Unterstützung zugesagt und stellt in gewissem Rahmen Personal für die Organisation frei. Weiterhin gehören dazu vier sachkundige Bürger, welche nicht Mitglied der Kirmesburschen sein müssen. Die Verbindung zum Verein halten der Vorsitzende der Kirmesburschen und sein Stellvertreter sowie der Kassierer. Zur Zeit wird Geschäftsführer Nils Rampe unterstützt von Dieter Dötenbier, Wilfried Franz, Eckard Haass, Jennifer Hübler, Franziska Kordes, Karl-Heinz Köhler, Jan Marco Nöll und Martin Sauer.

Die Aufgaben des Festausschuss liegen in der Planung, Organisation und Durchführung der Hutzelkirmes. Er kümmert sich um Festplatz, Festzelt, Programm, Festzug und was sonst noch zum Gelingen einer erfolgreichen Kirmes gehört.

Das heißt aber nicht, dass die Vereinsmitglieder nun nichts mehr mit dem Kirmesablauf zu tun haben. Vor und während der Kirmes gibt es noch eine Menge Arbeit, und jede Hand ist willkommen.

„Wir haben einfach das Prinzip unseres Festzugsausschusses, den es seit eh und je gibt, auf die ganze Kirmes übertragen.“, so Kirmesburschensprecher Jan Marco Nöll. „Diese Regelung bringt uns viele Vorteile. So können erfahrene Leute an der Kirmes mitarbeiten, ohne Mitglied im Verein der Kirmesburschen zu sein. Durch die enge Anbindung an die Stadt kann der Festausschuss gegenüber Vertragspartnern ganz anders auftreten, als es den Mitgliedern eines Vereins möglich ist. Das ist nicht zu unterschätzen in diesen Zeiten.“

Bei allem legen die Kirmesburschen  aber Wert darauf, dass sie nichts von ihrer Souveränität aufgegeben haben. Sie veranstalten die Hutzelkirmes weiterhin auf eigenes Risiko. Die Satzung sieht vor, dass die Mitgliederversammlung weiterhin in allen Belangen das letzte Wort hat.

„Wir haben eine schwere Zeit durchlebt“, so Nöll. „Die neuen Regelungen lassen uns aber zuversichtlich in die Zukunft blicken. Wir sind sicher, dass die Hutzelkirmes auch weiterhin eines der bedeutendsten Volksfeste im Schwalmkreis sein wird.“ (red)



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