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Gold, Silber und Bronze für TuSpo-Athletinnen

Neu-Isenburg/Borken. Die Schülerinnen A des TuSpo Borken sicherten sich im Hammerwurf bei den Hessischen Jugend- und Schülermeisterschaften in Neu-Isenburg die Plätze auf dem Podium. Franziska Häubl gewann mit 26,04 Metern vor Franziska Müller mit 25,47 Metern und Emma-Louise Pudenz mit 24,84 Metern. Franziska Häubl steigerte ihre Leistung um drei Meter, Müller sogar um fast fünf Meter. Die ebenfalls gestartete Melsungerin Janina Rohde, die am Wettkampftag den zweiten Platz holte, wurde wegen eines Regelverstoßes disqualifiziert. Somit rückte Franziska Müller auf Platz zwei und Emma-Louise Pudenz auf Platz drei vor.

Im Kugelstoßen schaffte es Franziska Müller ins Finale und belegte mit 9,69 Metern den sechsten Rang vor Franziska Häubl (Zehnter Platz/8,57 Meter ) und Emma-Louise Pudenz (Elfter Platz/8,09 Meter).

Erfolgreich ging es auch im Diskuswettbewerb zu. 24,51 Meter und Rang fünf war das Ergebnis für Franziska Müller. Franziska Häubl und Emma-Louise Pudenz folgten auf den Rängen sieben und zehn mit 21,68 Metern sowie 17,60 Metern.

Einen tollen 80 Meter-Hürdenlauf absolvierte Emma-Louise Pudenz. Nach 14,12 Sekunden lief sie über die Ziellinie. Mit dieser Zeit schaffte es Emma-Louise Pudenz leider nicht in den Endlauf (letzte Qualifikationszeit 13,35 Sekunden), war trotz allem jedoch sehr zufrieden.

Im 100 Meter-Sprint zeigten Franziska Müller und Sophie Bauer ein tolles Rennen. Beide Athletinnen blieben aber hinter ihrer Qualifikationsleistung von Frankenberg und liefen nach 13,72 Sekunden beziehungsweise 13,99 Sekunden über die Ziellinie und verpassten leider den Zwischenlauf.

Die Staffel der StG Schwalm-Eder lief in der Klasse W15 auf den 15. Platz. In der Besetzung Sophie Bauer, Franziska Müller, Malena Müller und Madlen Höhne waren die Mädels gut unterwegs; 53,58 Sekunden reichten allerdings nur für Platz 15.

Annette Engelhardt startete am gleichen Wochenende in Kaiserslautern bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften im Hammerwurf. Mit 35,09 Metern schaffte es die Gombetherin auf den dritten Platz, hinter Bettina Schardt vom USC Mainz und Angelika Kojellis vom TSV Grömitz. Die erfolgreiche Hammerwerferin besuchte zudem auf ihrem Rückweg von Kaiserslautern die Wettkampfstätte von Neu-Isenburg, wo Borkens Schülerinnen A am Start waren – für die Athletinnen eine freudige Überraschung. (mp)



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4 Kommentare zu “Gold, Silber und Bronze für TuSpo-Athletinnen”

  1. Armin Rohde

    Man sollte erwaehnen, das der Regelverstoss den Janina begangen hat darin bestand, das sie zu jung ist um
    sportliche Leistungen zu erbringen. Man muss auch erwaehnen, das der eigentliche Regelverstoss darin bestand
    das der Protest der Betreuer von Borken, der zur Disqualifikation fuehrte, zu spaet eingegangen ist, naemlich einen
    Tag nach dem Wettkampf und nicht maximal 30 Minuten nach Bekanntgabe des Ergebnisses.
    Dieses Vorgehen ist aber nichts Neues, da Janina beim Askina Sportfest nach einen Protest von
    Betreuern aus Spangenberg ebenfalls disqualifiziert wurde – weil sie zu jung war zu laufen.
    Das Verhalten dieser Betreuer aergert mich besonders, weil sich Janina bisher immer einwandfrei
    gegenueber den Konkurentinnen im Kreis verhalten hat.
    Gesetzt dem Fall, das man sportliche Leistungen akzeptiert, sollte man die Differenzen, die man mit
    Alwin Wagner hat anders loesen und nicht immer zu Lasten von Janina.

  2. Petra Häubl

    Ich muß mich jetzt doch auch einmal zu den Dingen äußern obwohl es mich beziehungsweise meine Tochter Franziska nicht betrifft.Es muß sich hier niemand persönlich angegriffen fühlen und wenn doch dann sollte er darüber einmal nachdenken.Es ist nicht richtig das der Protest erst am nächsten Tag stattgefunden hat sondern am gleichen Tag-am nächsten Tag hat die Trainerin der Mädel nach durchlesen der Statuten nochmals Protest eingelegt dem nach sorgfälltiger Prüfung stattgegeben wurde.Vorschrifften wonach so junge Athletinnen keinen Hammerwurf machen dürfen kommen nicht von Ungefähr sie haben einen Sinn und dienen nur dem Schutz und zwar der Gesunderhaltung der jungen Athleten damit diese nicht in jungen Jahren kaputtgemacht werden und damit eine so große Hoffnungsträgerin wie die symphatische Janina uns noch lange mit ihren Leistungen erfreuen kann.Ich kann nur hoffen das die sogenannten Erwachsenen das endlich begreiefen und das sich unsere Mädel wegen der gegenseitigen Anpragerungen nach wie vor weiter so gut verstehen wie bisher.Janina auch Deine Zeit wird kommen und Du darfst enlich loslegen mit dem Hammer und wir wünschen Dir viel Erfolg dafür

  3. Armin Rohde

    Hallo Petra,
    deine Ausfuehrungen sind ja alle richtig und ich unterstuetze ja auch das juengere Athletinnen erst ab einen gewissen Alter die ein oder andere Sportart ausueben duerfen. Ich fuehle mich auch nicht persönlich angegriffen. Wir dachten nur das die borkener Sportverantwortlichen und der HLV in Kenntnis neuer Regeln seien. Erst nachdem die 13-jaehrige Isabell Weitzel beim Wettkampf in Borken mit dem Hammer ueber 22 Meter geworfen hatte und dieses Ergebnis in der hessischen Bestenliste W13 erschien und noch steht, kamen wir erst auf die Idee es mal zu probieren. Auch die schriftliche Starterlaubnis vom HLV und die Siegerehrung nach dem Wettkampf inclusive Siegerfoto mit Janina lies diese Vermutung zu. Konnte ja keiner ahnen, das das alles regelwiedrig ist.

  4. Petra Häubl

    Hallo Armin
    Da gebe ich Dir recht.Ich habe dies garnicht mitbekommen-möchte dies aber nicht entschuldigen.Auch Franziska ist auf diesem Gebiet ein Neuling und ich selbst habe mich zu-dem noch nicht damit beschäftigt-Es tut mir nur Leid das jetzt ein solches Durcheinander wie immer auf Kosten der Athletinnen entsteht.Ein bitterer Nachgeschmack wird bleiben-Leider-( -(

    Ich kann nur hoffen das sich die Mädel das nicht persönlich nachtragen


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