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HSG: Mit Köthen noch eine Rechnung offen

Gensungen. Nach einem am Ende klaren Erfolg gegen den Lehrter SV erwarten die Drittligahandballer der HSG Gensungen/Felsberg am Samstag, 12. März, 19.30 Uhr, in eigener Halle die HG 85 Köthen. Mit der Mannschaft von Heinz Prokop haben die Edertaler noch eine Rechnung offen, war es doch gerade die Köthener, die den Nordhessen den ersten Minuspunkt der Saison beibrachten. 31:31 trennten sich beide Teams im Hinspiel, Köthens Spielmacher Marco Hüls war es damals, der Sekunden vor dem Ende für seine Farben den umstrittenen Ausgleichstreffer erzielte. Zu sehr hatten sich die Edertaler von der oft überharten Gangarten der Köthener einschüchtern lassen. Außerdem fehlten Trainer Negovan die verletzten Wiegräfe, Kranz und Hütt. Auf diese kann er nun bauen, gerade Hütt wusste zuletzt mit guten Leistungen zu gefallen.

Mit einem Sieg würden die Edertaler gleichzeitig den Kontakt zu Baunatal und Pirna halten. Rang Drei bliebe in greifbarer Nähe. Für Köthen jedoch wird die Luft im Abstiegskampf immer dünner. Mit 17 Punkten rangiert die Prokop-Sieben im Moment auf Platz 10, mit lediglich zwei Punkten Rückstand auf den rettenden neunten Tabellenplatz, den aktuell Pohlheim belegt. Doch Pohlheim konnte zuletzt auch gegen die Großen der Liga punkten, während die Köthener aktuell nicht den Eindruck machen, gegen die Spitzenteams bestehen zu können. Gensungen ist dabei nur der Autakt . In den nächsten Wochen trifft die Prokop-Sieben  auf Leipzig, Pirna und Münden.  Hier läuft man Gefahr in der Tabelle schnell nach hinten durchgereicht zu werden und den Anschluss zum so wichtigen neunten Platz zu verlieren. Danach folgen die richtungsweisenden Duelle gegen Duderstadt, Bad Neustadt und Bernburg. Zumindest diese Partien sollten die Köthener gewinnen, wollen sie eine reale Chance auf den Klassenerhalt haben.

Achten sollten die Edertaler besonders auf Steffen Cieszynski (120 Treffer), Robert Kreller (90 Treffer) und Juniorennationalspieler Matthias Musche (67 Treffer). Auch dürfen sich die Edertaler von der harten Spielweise der Gastgeber nicht beeindrucken lassen. Zugleich hat die Mannschaft nach dem schwachen Heimauftritt gegen Nieder-Roden einiges gutzumachen. Verzichten müssen die Edertaler vermutlich auf Spielmacher Philipp Julius. Dennoch brennt die Mannschaft darauf, Revanche an Köthen zu nehmen. (Marcel Glaser)



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