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TSV Ost-Mosheim: Leichter Sieg beim Ex-Angstgegner

TSV Ost-Mosheim – HSG WVC/Südstadt Kassel  32:27 (16:10)

Kassel/Ostheim.
Die Kasseler waren zu Zeiten von Trainer Jaissle immer der Angstgegner von Ost-Mosheim, doch die Zeiten sind nun endgültig vorbei unter Mario Lubadel hat Ost-Mosheim bereits das fünfte Spiel gewonnen. Trotz der momentanen Personalnot bei Ost-Mosheim reichte eine durchschnittliche Leistung zu einem klaren Sieg. In den ersten Minuten hatte man noch Schwierigkeiten und kam nicht so richtig in Schwung. Beim Spielstand von 4:4 nach zehn Minuten schien es dann Ost-Mosheim zu reichen. Man zog das Tempo an und kam innerhalb von weiteren zehn Minuten beim 11:4 zu einer klaren Führung von sieben Toren.

Nun zeigte sich, dass man dem Gegner in allen Belangen überlegen war. Bis zur Pause war es dann ein recht einseitiges Spiel. Selbst die Tore die von der Heimmannschaft erzielt wurden waren noch vermeidbar. Nach der Pause erneut das gleiche Bild. Drückende Überlegenheit von Ost-Mosheim. In der 47. Minute führte man dann sogar mit zwölf Toren.

Ost-Mosheim ließ es jetzt wieder etwas langsamer angehen. Erschwerend kam dann noch hinzu, dass der bis dahin sehr gut spielende Helge Kersten bei einer alltäglichen Abwehrsituation die rote Karte bekam. Sicherlich unverständlich, aber die Schiedsrichter haben nun einmal das Sagen.

Trotz dieser Schwächung hätte Ost-Mosheim den Sieg noch höher gestalten können, doch ion den letzten zehn Minuten war die Konzentration im Angriff nicht mehr da. Acht Angriffe führten nicht zu Toren, so dass die Heimmannschaft noch etwas für die Resultatsverbesserung tun konnte. Allerdings war der Sieg nie gefährdet, dafür war der Gegner einfach viel zu schwach.

Sicherlich hat Ost-Mosheim auch die nächsten beiden Spiele immer nur einen Auswechselspieler zur Verfügung, doch wie man dieses Manko bisher gelöst hat ist bewundernswert. (red)

Tore: Helge Kersten 8, Philip Bachmann 7/3, Daniel Kinnback 6, Matthias Proll 4, Björn König 4, Amine Remus 2, Alexander Apel 1.



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