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Leserbrief zur Kommunalwahl in Melsungen

Der Wahlausschuss der Stadt Melsungen hat während einer Sitzung 30. März die Gültigkeit der Wahl zur Stadtverordnetenversammlung festgestellt. Zwei Tage später stellt ein Melsunger Bürger fest, der SPD-Mitglied ist und auf Platz 21 der SPD Liste für das Stadtparlament kandidiert und somit um seinen Einzug in die Stadtverordnetenversammlung bangen muss, dass der Briefkasten am Rathaus nicht noch einmal um 18 Uhr geleert worden ist. Ein gewisses Geschmäckle drängt sich mir auf. Der Wahlleiter hat eine Hochrechnung vorgenommen, ich frage mich auf welcher Basis, und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass eventuell der dritte Platz bei der FWG personell anders aussehen könnte, weil der Drittplazierte nur wenige Mehrstimmen als der Viertplazierte aufzuweisen hat. Ähnlich verhält es sich bei der FDP.

Ich freue mich, dass die SPD das Wahlprogramm der FWG zur Innenstadtsanierung für ihre Politik abgeschrieben hat. Wir wollen laut unserem Programm eine Sanierungs-GmbH gründen, einen/eine qualifizierte Architekten/Architektin für Beratungsleistungen einstellen und die GmbH mit zirka zwei Millionen Euro ausstatten, damit unsere Innenstadt mit Leben erfüllt wird. Ein Weiterbau   des Sandcenters, wie die SPD es will, wird es mit der FWG nicht geben. Das würde nämlich das „Aus“ für die Innenstadt bedeuten.

Martin Gille



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3 Kommentare zu “Leserbrief zur Kommunalwahl in Melsungen”

  1. Schwalm-Ede

    Es wäre ein Skandal, wenn da was dran ist …

  2. Melsunger

    Herr Gille !

    Egal welche Beweggründe sie dem Wahlleiter unterstellen wollen.

    Fakt ist, dass auch sie als Bürger die Pflicht haben, solche Fehler dem Wahlleiter mitzuteilen.

    Wenn sich dann aus den möglichen Stimmen die auf einzelne Kandidaten oder eine Partei fallen Verschiebungen ergeben könnten, ist das nur ein Nebenprodukt.

    Es geht um eine korrekte Wahl.

    P. S. Herr Schmidt ein „Geschmäckle“ direkt oder indirekt zu unterstellen ist ein starkes Stück. Meine Wählerstimmen hatte ich als Briefwähler durch ein Kreuz der FWG zugeteilt.

    Folgen aus diesem Leserbrief:
    Ich werde sie streichen, den anderen Kandidaten meine Stimme geben.

    Wer sich so verhält und als möglicher Stadtverordneter mit „Schmutz“ um sich wirft kann kein verantwortlich und sachlich handelnder Bürgervertreter sein.
    Er ist ein Agitator !

  3. J. Rauschenberg

    Dem „Melsunger“ ist nichts hinzuzufügen – richtige & objektivierte Wertung. Danke!


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