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Erstes Heimspiel der HSG am 10. September

Felsberg-Gensungen. Nach dem Saisonauftakt in Pirna startet nun auch die Saison in der „Hölle Nord“. Am Samstag, 10. September, 19.30 Uhr, begrüßt die HSG Gensungen/Felsberg die Kurstädter des HSC Bad Neustadt in der Gensunger Kreissporthalle. Am vergangenen Samstag startete die HSG in die neue Saison der 3.Liga Ost. Zum Auftakt reisten die Negovan Schützlinge nach Pirna zum ambitionierten ESV Lok Pirna. Das Spiel dort verlief aus Gensunger Sicht eigentlich recht viel versprechend (32:32), denn in Pirna einen Punkt zu erkämpfen ist nicht ganz einfach. Dennoch blickt Dragos Negovan auch mit weinenden Augen zurück an dieses Spiel, hätte man doch dort in Überzahl das Spiel sogar gewinnen können. Doch schlimmer wiegen noch die Verletzung von Sven Vogel und die rote Karte in letzter Sekunde gegen den etatmäßigen Halblinken Mario Schanze.

Der Rechtsaußen Sven Vogel verdrehte sich das Knie und droht nun länger auszufallen, eine genaue Diagnose wird erst das Kernspin liefern können. Im linken Rückraum muss nun Jens Wiegräfe endgültig sein Können beweisen, denn Mario Schanze ist nach der Roten Karte in Pirna zunächst einmal gesperrt. Diese beiden Rückschläge sorgen für Falten beim Coach der HSG, denn die Spielerdecke war vorher schon sehr dünn. Jetzt kommt der Verlust von Carsten Göbel erst richtig zum Tragen.

Dennoch kann Negovan auch sehr stolz auf Team sein, denn sie haben in Pirna ein gutes Spiel gezeigt und verdeutlicht, dass man die HSG immer auf der Rechnung haben muss. Dies weiß sicherlich auch der Trainer des HSC Bad Neustadt, Dr. Matthias Obinger. Seine Mannschaft feierte zu Saisonbeginn einen Heimsieg gegen die HSG Pohlheim (33:27). Aber auch er musste bereits im ersten Spiel der Saison einen Rückschlag hinnehmen, denn nachdem Rostislav Badura im Tor des HSC früh mit Rot vom Platz musste, verletzte sich sein Vertreter Stefan Schuchardt ebenfalls am Knie und musste das Feld auf einer Trage verlassen. Auch ihm droht, wie dem Gensunger Sven Vogel, eine längerfristige Verletzungspause.

Nach dem Weggang vom ehemaligen Gensunger Frank Eidam (Groß-Bieberau) ziehen nun auf der Mitte Maximilian Schmitt und Stefan Schröder die Fäden. Der Ex-Gensunger Schröder zeigte im Spiel gegen Pohlheim sein Können, beeindruckte mehrfach mit seinen Schlagwürfen und kam am Ende der Partie auf acht Feldtore. Zudem setzte er seine Halben Gary Hines und Neuzugang Vilim Leskovec perfekt in Szene, sodass diese Achse zusammen für 18 der 33 Treffer sorgte. In der Abwehr lässt Trainer Obinger ein ähnliches System spielen wie in Gensungen auch, entweder eine 5:1-Abwehr oder das 3:2:1-System.

In der letzten Saison konnte die HSG zweimal gegen den HSC Bad Neustadt gewinnen, damit diese Serie nicht in Gefahr gerät zu reißen, sind die Fans der HSG gefordert, um ihrer Mannschaft zum erneuten Sieg zu verhelfen. (Steffen Meister)



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