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Pohlheim zu Besuch: HSG empfängt den Lieblingsgegner

Gensungen. Nach dem überraschend klaren 37:32 –Erfolg beim Zweitligaabsteiger HC Aschersleben wollen die Gensunger am 11. Februar, 19.30 Uhr, in eigener Halle nun nachlegen. Das scheint angesichts des Gegners für die Negovan-Sieben eine leichte Aufgabe. Denn Pohlheim liegt den Gensungern; seit die Edertaler in die dritte Liga abgestiegen sind hat das Team, sowohl in Pohlheim als auch in eigener Halle, gegen die die Gießener noch nie den Kürzeren gezogen.

Auf den 15. Tabellenplatz ist die Mannschaft des scheidenden Trainers Günther Schmandt, mit Thomas Wallendorf hat der Verein für die Spielzeit 2012/13 bereits einen Nachfolger präsentiert, überraschend abgerutscht. Lediglich acht Pluspunkte hat das Team eingefahren, wusste dabei dennoch zu überraschen. Der letzte Pohlheimer Erfolg war ein überraschend deutlicher Heimsieg gegen   den hoch favorisierten ESV Lok Pirna. Zu den wichtigsten Akteuren der Mittelhessen zählt das Rückraumduo Schafer/Fay sowie Rechtsaußen Marc Langenbach. Schon im Hinspiel hat HSG-Coach Dragos Negovan vor ihnen gewarnt: „Die dürfen wir nicht ins Spiel kommen lassen.“

Dazu verfügen die Pohlheimer über ein starkes Torhüterduo. Mit Jan Wüst und dem einstigen Melsunger Schlussmann Fabian Schomburg, der mit einem Zweitspielrecht durch seinen Stammverein TV Hüttenberg ausgestattet, das Tor der Mittelhessen hütet. Allerdings treffen die Gensunger fast in Top-Besetzung auf die Schmandt-Sieben. Die Formkurve von Steffen Ober zeigt wieder deutlich nach oben, und nach der Rückkehr von Hütt und Vogel hat sich die Lage bei den Edertalern deutlich entspannt. Zudem strotzt das Team nach dem Auswärtserfolg bei Zweitligaabsteiger Aschersleben vor Selbstbewusstsein. Beste Voraussetzungen also, um die Siegesserie am Wochenende fortzusetzen. Damit einher kann ein langsamer Aufstieg in der Tabelle erfolgen, denn bisher gibt der Tabellenplatz nicht das wahre Leistungsvermögen der Negovan-Sieben wieder.

Sollte die Mannschaft in der Lage sein an die gegen Münster und Aschersleben gezeigte Leistung anzuknüpfen, dann dürfte einem deutlichen Heimerfolg nichts im Wege stehen. Andernfalls würde ein Pohlheimer-Erfolg für die Schmandt-Sieben ein Novum bedeuten. Noch nie hat Pohlheim Gensungen schlagen können, und mit einer konzentrierten Leistung sollte die Negovan-Sieben dafür sorgen, dass dies auch in Zukunft so bleibt. (Marcel Glaser)



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