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Margrets Gute Zeit – Weinstube in Mosheim wird eröffnet

Mosheim. Am Mittwoch, 11. April, sind alle Freunde eines guten Tropfens zur Eröffnung der Weinstube – Weinhandel „Margrets Gute Zeit“ nach Mosheim eingeladen. In der umgebauten Scheune Kohlenstraße 6 erwarten Margret und Peter Roesen die interessierten Gäste. Margret und Peter Roesen engagieren sich schon seit einiger Zeit für das Dorfleben. Mit Liebe, Fleiß, handwerklichem Geschick  und bemerkenswerten Investitionen haben die beiden Kasseler einen verwaisten Bauernhof vor dem Verfall gerettet. Die Scheune, die Roesen in 1997 zunächst als Winterquartier für eine hochseetüchtige Segelyacht diente, ist heute eine Weinstube. Nach Vorliegen der Konzession für den Gaststättenbetrieb und die Schankerlaubnis sorgen die neuen Mosheimer Gastwirte für das Wohl der Besucher.

Der Malsfelder Bürgermeister Herbert Vaupel sprach bei einer Besichtigung der Räume von einem Gewinn für das Dorf. Das finden auch die Mosheimer Vereine und Interessenten-Gruppen.

Waldinteressenten, Jagdgenossenschaft, Senioren-Stammtisch, Landfrauenverein  und Ortsverbände der politischen Parteien sind hocherfreut, nun wieder einen Treffpunkt  zu haben, der zu Fuß in der Nachbarschaft erreichbar ist.

Die Öffnungszeiten der Weinstube sind mittwochs, freitags und samstags ab 17 Uhr. Für kleiner Veranstaltungen wie Familienfeiern, Einkehr von Wandergruppen oder besonderen Treffen öffnet Margrets Gute Zeit nach Vereinbarung. Das Lokal bietet Platz für 20 bis 30 Gäste. Es ist telefonisch zu erreichen unter (05662) 6684.

Für Margret und Peter Roesen geht mit der Eröffnung ihrer Weinstube ein lang gehegter Traum in Erfüllung. Nach ihrer Übersiedlung nach Mosheim haben sie hier viele neue Freunde gefunden, die ihnen beim Um- und Ausbau  des früheren Löchnerschen Hofs mit Rat und Tat zur Seite standen. Als Stadtmenschen hatten sie sich nicht vorstellen können, wie vielfältig und anregend das Leben in dem Hochlanddorf sein kann. „Die Feierfreude der Mosheimer ist ansteckend“, erzählt Margret Roesen. Dabei präsentierte sie das von der im Dorf beheimateten Texterin Heidi Ploch liebevoll  geschriebene dreistrophiges Lied mit dem Titel „Die kleine Schenke“. Sie wollen nun ihr Leben im Ruhestand mit den Menschen um sie herum gestalten. Der auf dem Hof unter Planen versteckte gut gepflegte 5KR Kreuzer, Baujahr 1958 soll verkauft werden. Das zweite mit einer Gaffelbesegelung ausgestatte Boot, Baujahr 1938 mit seinem Originalmotor will Peter Roesen ebenfalls abgeben, um Flächen für die Bewirtung unter freiem Himmel in der Hofreite zu gewinnen.

Zur Namensgebung erklären die Roesens: „Magrets Gute Zeit – wer bei Magret einkehrt, der soll eine gute Zeit haben. Ein gutes Tröpfchen aus angeschlossenen Weinhandlung soll bei anderer Gelegenheit und an anderem Ort ebenfalls für eine gute Zeit sorgen.“ (rho)



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