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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Maler und Lackierer: Innungen sprechen Gesellen frei

Schwalm-Eder. Bei der gemeinsamen Gesellenfreisprechungsfeier der Maler- und Lackierer-Innungen Schwalm-Eder (Altkreis Fritzlar-Homberg und Melsungen) und der Maler- und Lackierer-Innung Ziegenhain (Altkreis Ziegenhain) sprachen die Innungen 18 neue Maler und Lackierer und vier Bau- und Metallmaler frei. Das Freisprechen entspringt einer alten handwerklichen Tradition und meint die Entlassung des Lehrlings ins Gesellenleben, erklärte Obermeister Elmar Grösch (Lenderscheid) von der Innung Schwalm-Eder in der Begrüßungsansprache und gratulierte den Prüflinge zu bestandenen Gesellenprüfung. Obermeister Frank Michel (Treysa) von der Innung Ziegenhain erinnerte daran, dass die gute Ausbildung ein wichtiges Fundament für die berufliche Entwicklung sei. Sie sei aber nur ein Abschnitt in dem Prozess des lebenslangen Lernens. Gerade für die Berufe im Maler- und Lackierer-Handwerk gebe es viele Möglichkeiten sich nach der Ausbildung weiterzubilden. Michel dankte den Ausbildungsbetrieben, den Eltern und den Lehrern für die Wegbegleitung der jungen Menschen während der Ausbildungszeit.

Für die Gesellenprüfungsausschüsse sprach Heinz Soose (Dorla) die Glückwünsche aus. Die Prüfung sei insgesamt befriedigend ausgefallen. Bemerkenswert sei die deutliche Leistungssteigerung während der drei Ausbildungsjahre gewesen, sagte Soose. Für die Reichspräsident Friedrich-Ebert-Schule gratulierte Oberstudienrätin Christine Schulze und Fachlehrer Horst Stei. Die besten Gesellenprüfungen legten Julian Helmchen aus Morschen, ausgebildet von Malermeister Sven Hoppe aus Melsungen und Max Strischow aus Schwalmstadt, ausgebildet im Diakoniezentrum Hephata, Treysa, ab. Bei den Bau- und Metallmalern legte Dennie Losekam aus Stadtallendorf, ebenfalls beim Diakoniezentrum Hephata ausgebildet, die beste Prüfung ab. (red)


Maler- und Lackierer/in
Manuel Andreas, Fritzlar-Geismar (Jörg Cellarius, Fritzlar-Züschen); Benjamin Falz, Homberg, Patricia-Tabeta Kasch, Homberg und Dennis Stumpf, Jesberg (alle Christian Naumann, Homberg); Julian Helmchen, Morschen (Sven Hoppe GmbH, Melsungen); Katja Meißner, Melsungen, Philipp Nischwitz, Niedenstein,  Daniel Otto, Homberg (alle Stiftung Beiserhaus, Knüllwald-Rengshausen); Sven Fügert, Ottrau (Thorsten Spohr, Ottrau-Weißenborn); David Schembor, Melsungen-Kehrenbach, Andreas Thiel, Niedenstein und Michael Zimmer, Fritzlar (alle Jugendwerkstatt Felsberg e. V., Felsberg); David Steguweit, Melsungen (Mathias Ebert e. K., Melsungen-Röhrenfurth); Steffen Theel, Borken (Karl-Heinz Fürst, Borken-Kleinenglis); Waldemar Wasilez, Homberg-Holzhausen (Johann Wasilez und Sergej Rasow, Homberg-Holzhausen); Sascha Gies, Willingshausen und Max Strischow, Schwalmstadt (Diakoniezentrum Hephata, Schwalmstadt-Treysa); Steve Korn, Gilserberg (Jens Sprenger, Gilserberg-Lischeid)

Bau- und Metallmaler/in
Kai Altenbrand, Schwalmstadt und Dennie Losekam, Stadtallendorf (Diakoniezentrum Hephata, Schwalmstadt-Treysa); Sebastian Pahlke, Kassel (JAFKA gGmbH, Kassel); Maurice Wicker, Felsberg (Stiftung Beiserhaus, Knüllwald-Rengshausen).



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