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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 13. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Grüne waren im Bann der Chatten

Niedenstein. Im Bann der Chatten war das Motto einer von den Grünen im Schwalm-Eder-Kreis organisierten Wanderung. Sehr zur Freude der Niendsteiner Parteivertreter wanderte manin diesem Jahr durch im Chattengau. Entlang der bewaldeten Berge des Habichtwaldes in Niedenstein wanderten rund 30 Teilnehmer in der Gemarkung des Luftkurorts Niedenstein. Dr. Bettina Hoffmann, Vorstandssprecherin der Grünen Schwalm-Eder, erläuterte den Wanderern die historischen Daten und die Besonderheiten der Landschaft im Chattengau.

Viele Grüne-Mandatsträger  beteiligten sich an der Wanderung und konnten sich ein Bild von Niedenstein und der Basaltkuppenlandschaft machen. Unter den Teilnehmern waren unter anderem der Landtagsabgeordnete der Daniel May (Korbach), die Kreistagsabgeordneten Hermann Häusling (Fraktionsvorsitzender im Kreistag), Dorothea Pampuch und Jörg Warlich. Außerdem waren die Kreisausschussmitglieder Dr.Bettina Hoffmann und Andreas Gründel als aktive Wanderer dabei. Neben den Landes- und Kreispolitikern waren auch Mandatsträger aus den Gemeinden des Schwalm-Eder-Kreises zu Gast im Chattengau.

Die Tour folgte den fließenden Übergängen von den bewaldeten Bergen des Habichtswaldes in die weite und offene Kuppenlandschaft mit ihren herausragenden Basaltkegeln. Hier verehrten die Chatten an geheimnisvollen Stätten ihre Götter. Sie glaubten an gute und böse Geister. Elfen und Kobolde in Wald und Feld sowie Nixen im Wasser wirkten nach ihrer Vorstellung im Naturgeschehen und im eigenen Leben mit. Der weite Blick über das ehemalige Land der Chatten faszinierte die Teilnehmer  auf dem Weg. An den Flanken der Langen Berge unterbrechen Hutungen die Wälder. Um den Sengelsberg herum sind Hutebäume schützende Wegbegleiter.

Auf naturbelassenen Pfaden ging es hinauf zum Niedensteiner Kopf. Dort erwartete die Wanderer die Krönung der weiten Aussichten, trägt doch der Hessenturm seinen Namen zu Recht. Die Teilnehmer der Grünen-Wanderung wurden bei der Rast mit einem rustikale Vesper belohnt. Außerdem konnte man sich in der Ausflugsgaststätte des Hessenturms verköstigen. Hier gab es selbstgebackenen Kuchen und sehr guten Kaffee zu fairen Preisen. Die Bewirtung in der Ausflugsgaststätte wird von ehrenamtlichen Mitgliedern des Hessisch-Waldeckischen Gebirgs-und Heimatverein Niedenstein e.V vorgenommen.

Den Teilnehmern der GRÜNEN Wanderung „Im Bann der Chatten“ bleibt das Ausflugslokal und der Blick in den Chattengau in sehr guter Erinnerung. Der Niedensteiner Stadtrat Hans-Georg Roda berichtete über die Geschichte des Hessenturms und die Bedeutung für die Niedensteiner. Der Hessenturm ist ein Hoch über der Stadt gelegener Aussichtsturm auf dem 475 Meter hohen „Niedensteiner Kopf“ mit reizvollem Blick in den Chattengau, Rundwanderwegen und Schutzhütten.

Auf dem Rückweg zum Wanderparkplatz erläuterte Dr. Bettina Hoffmann die aktuellen baulichen Maßnahmen in Niedenstein. An der neu gestalteten Teichanlage, vorbei am renovierten Rathaus und des neu gestalteten Obertorplatzes wurden Eindrücke von der Veränderung Niedensteins vermittelt. Weitere Informationen und demnächst ein Video gibt es auf www.gruene-niedenstein.de und www.gruene-schwalm-eder.de. (red)



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