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Gensungen empfängt Aufsteiger SV 08 Auerbach

Felsberg-Gensungen. Am 15. Dezember verabschieden sich die Handballer der HSG Gensungen/Felsberg in die Winterpause. Doch zuvor empfangen die Edertaler um 19.30 Uhr in der eigenen Kreissporthalle den Aufsteiger SV 08 Auerbach. Mit 13 Punkten belegt die Mannschaft von Spielertrainer Tobias Wannemacher aktuell den achten Tabellenplatz in der Dritten Liga Ost, während die Edertaler mit elf Punkten auf Platz zwölf rangieren. Für das Team von Dragos Negovan ist ein Sieg in eigener Halle gegen den Aufsteiger Pflicht, da die enge Tabellensituation keinerlei Spielräume für leichtfertige Punktverluste einräumt. So trennen den ersten Abstiegsplatz, den aktuell der HC Aschersleben belegt, und den Tabellensiebten Leipzig lediglich vier Punkte. 

Als Aufsteiger hat sich der SV 08 Auerbach bisher respektabel geschlagen. Allerdings dürfte die knappe 23:24-Heimniederlage gegen den bisher enttäuschenden ESV Lok Pirna das Team ärgern. Der bayerische Meister verfügt über einen ziemlich unbekannten Kader. Wichtigster Akteur des Teams ist Spielmacher Matthias Werner. In bisher 14 Spielen erzielte der 28-Jährige bisher 103 Tore und rangiert damit hinter Alexander Koke (TG Münden,105 Tore) und Dusan Milicevic (ESV Lok Pirna, 104 Tore) auf Rang drei der Torschützenliste. Des weiteren sind der Halblinke Mario Schmidtke (79 Tore) und sein Gegenüber Joachim Knerr (59 Tore) Aktivposten im Spiel der Bayern. Das Torhütergespann bilden Raul Adam und Philipp Walzik.

Auf die Notwendigkeit eines Erfolges für die Edertaler wurde bereits eingegangen. Auch an diesem Wochenende müssen die Edertaler auf Spielmacher Philipp Julius und Torjäger Mario Schanze verzichten, doch hofft Trainer Negovan nach der Winterpause wieder beide Akteure einsetzen zu können. Zuletzt machte vor allem Benedikt Hütt mit starken Leistungen gegen Aschersleben und Coburg auf sich aufmerksam. Zum Abschluss sei eine kurze Bestandsaufnahme der Situation innerhalb der Dritten Liga gestattet.

Ein wenig absetzten konnten sich die Rimparer Wölfe, die mit 25 Punkten und vier Punkten Vorsprung vor dem HSC Bad Neustadt die Tabellenführung inne haben. Das Verfolgerfeld erstreckt sich über den Tabellendritte, den HSC 2000 Coburg, über Magdeburg II, Münden bis zum SV Anhalt Bernburg, der mit 16 Punkten den sechsten Tabellenplatz belegt. Das Mittelfeld der Tabelle liegt eng zusammen. Lediglich vier Punkte umfasst der Tabellenabschnitt, dem Teams wie Leipzig, Auerbach, Elbflorenz, Baunatal, Dessau, Pirna, Aschersleben und die Edertaler angehören. Etwas abgeschlagen auf den beiden letzten Plätzen finden sich die HSG Pohlheim lediglich sechs Pluspunkten und der Aufsteiger LHC Cottbus mit gerade einmal vier Punkten wieder.

Während sich an der Tabellenspitze also so langsam die Spreu vom Weizen trennt, bleibt das Mittelfeld der Tabelle, das bis zum ersten Abstiegsplatz reicht, spannend. Hier sind im nächsten Jahr spannende Spiele zu erwarten, während die Tendenz bei Pohlheim und Cottbus wohl auf den Abstieg in die Oberliga weist. (Marcel Glaser) 



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