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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Schockanrufer hatten keinen Erfolg

Homberg. Am Mittwoch, 4. September, wurden nach längerer Pause wieder drei sogenannte Schockanrufe von betroffenen Bürgern gemeldet. Die Angerufenen bemerkten jedoch den Schwindel sofort und gingen nicht weiter auf ein Gespräch ein. Die seit der Häufung solcher Anrufe, die bundesweit festzustellen waren, ab dem vergangenen Jahr intensiv betriebene Aufklärung des betroffenen Personenkreises trägt erkennbar Früchte. So hatten sich die aktuell Angerufenen auch die Nummer, die auf dem Display des Telefons zu sehen war, notiert. Es war, wie in den meisten Fällen, wieder eine Nummer mit litauischer Vorwahl – 0037. Betroffen von derartigen Schockanrufen sind Menschen aus dem russischen Sprachraum. Die Ansprache erfolgt in russischer Sprache. Die Täter geben sich als nahe Verwandte, Sohn oder Tochter, aus und schildern eine akute Notsituation, zum Beispiel einen schweren Unfall, derentwegen sie dringend und sofort einen größeren Geldbetrag benötigen, um zum Repressalien durch die Polizei zu vermeiden. Zum Abholen des Geldes wird ein Kurier angekündigt. Auf diese Weise wurden schon fünfstellige Euro-Beträge ergaunert. (red)



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