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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Staatsministerin Nicola Beer zu Gast in Fritzlar

fdp130912aFritzlar. Zum Wahlkampf besuchte die Hessische Kultusministerin Nicola Beer den Schwalm-Eder-Kreis. Im Hardehäuser Hof in Fritzlar konnte FDP-Stadtverbandsvorsitzender Wolfgang Müller und Landtagskandidatin Wiebke Reich die Hessische Kultusministerin Nicola Beer und rund 60 Gäste begrüßen. Staatsministerin Nicola Beer ging detailliert auf die Hessische Bildungspolitik ein und konnte dabei feststellen, dass von allen 16 Bundesländern Hessen mit einer Unterrichtsversorgung von 105 Prozent die beste Lehrerversorgung aller Bundesländer aufweist. Im Gegensatz zu anderen Bundesländern, die tausende von Lehrerstellen abgeschafft haben, habe Hessen trotz sinkender Schülerzahlen 2.500 neue Stellen geschaffen.

Viele der anwesenden Lehrer und Schulleiter bestätigten, dass sich die Lehrersituation an den Schulen in den letzten Jahren enorm verbessert hat. Darüber hinaus konnte die FDP-Politikerin aus eigener Erfahrung mit ihren Zwillingen berichten, dass gerade die unterschiedlichen Schulformen auch den unterschiedlichen Begabungen der Kinder gerecht werden. Sowohl die Dreigliedrige-Schulform wie auch das unterschiedliche Angebot an Beruflichen Schulen will die schwarz-gelbe Koalition nicht ändern. Kritisch ging Nicola Beer auf die Absicht der Opposition ein, alle Schüler bis zur 10. Klasse gemein in einer Art „Einheitsschule“ zu beschulen. Eine solche Schulform könne den unterschiedlichen Talenten und Begabungen der Schüler nicht gerecht werden. „Für die Liberalen sei es besonders wichtig, dass es flächendeckend eine Schulvielfalt und Wahlfreiheit gäbe“, so Nicola Beer.

fdp130912bDie nordhessische Spitzenkandidatin Wiebke Reich ging in ihrer kurzen Rede auf den Weiterbau der A 49 ein, der gefährdet wäre, wenn es in Hessen zu einem Regierungs­wechsel käme. Bündnis 90/Die Grünen würden bei der A49 sofort einen Baustopp verhängen. Auch die Pläne von Bündnis 90/Die Grünen zur Steuerpolitik würden Mittelstand und Facharbeiter erheblich belasten sowie die gute wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland gefährden. Nach einer spannenden und interessanten Diskussionsrunde konnte FDP-Stadtverbandsvorsitzender Wolfgang Müller und die Landtagskandidatin Wiebke Reich Nicola Beer mit einer ahlen Wurscht aus Nordhessen nach Wiesbaden verabschieden. (red)



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