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Dieter Posch begrüßt Tempo 30 in Unshausen und Hebel

Dieter Posch. Foto: Archiv/nhUnshausen/Hebel. Durch die Baumaßnahmen an der Helterbachtalbrücke wird die B 254 immer mehr zur Ausweichstrecke. Dies ist besonders in den Waberner Ortsteilen Unshausen und Hebel eine große Lärmbelastung für die Anwohner. Staatsminister a.D. MdL Dieter Posch hat sich deshalb beim Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung dafür eingesetzt, hier notwendige Maßnahmen in die Wege zu leiten und die Bürger in den beiden Ortsteilen von der erhöhten Lärmbelastung zumindest etwas zu befreien. Zwar sind Mitte der 80er Jahre in Unshausen in elf und in Hebel in zehn Gebäude mit Landesunterstützung Schallschutzfenster eingebaut worden, aber es gibt immer noch andere Gebäude, die zu schützen sind, und die Belastung durch den Verdrängungsverkehr durch die Baumaßnahmen ist stark angestiegen.

Verkehrsstaatssekretär Steffen Saebisch konnte nun seinem Parteifreund Dieter Posch mitteilen, dass das hessische Verkehrsministerium für die beiden Ortsdurchfahrten ein Tempolimit von 30 km/h verordnen wird, damit die Lärmbelastung für die geplagten Anwohner deutlich verringert wird. Diese Maßnahme soll aber bis zum Ende der vermuteten Dauer der Bauzeit der Helterbachtalbrücke befristet sein. Dieser Zeitpunkt wird wahrscheinlich der 31.12.2015 sein.

MdL Dieter Posch begrüßt in diesem Zusammenhang ausdrücklich, dass gleichzeitig Hessen Mobil seitens des Ministeriums aufgefordert wird zu prüfen, ob auch für die restlichen Gebäude in den Waberner Ortsteilen Unshausen und Hebel ein Angebot für passiven Lärmschutz gemacht werden kann.

„Ich hoffe, dass diese Maßnahme der Temporeduzierung die geplagten Anwohner entlastet und zumindest für die Zeit des Umleitungsverkehrs eine geeignete Lösung ist. Tempobegrenzungen im Zuge der B 252 haben zumindest die Lärmbelästigung der dortigen Anwohner deutlich verringert“, zeigt sich Dieter Posch überzeugt. (red)



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