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IG Metall spendet 7.000 Euro

Gewerkschaft dankt damit für Beteiligung an Beschäftigtenbefragung

ig-metall131112Kassel. Die IG Metall Nordhessen spendet im Rahmen der bundesweiten Beschäftigtenbefragung „Arbeit: sicher und fair!“ insgesamt 7.000 Euro. „Wir bedanken uns damit bei allen, die sich im Frühjahr an der Beschäftigtenbefragung beteiligt haben“, sagte der 1. Bevollmächtigte der IG Metall Nordhessen, Oliver Dietzel. „Sie haben den Menschen im Wahlkampf eine Stimme gegeben und das für einen guten Zweck.“ Denn für jeden ausgefüllten Fragebogen spendet die IG Metall nun einen Euro für ein soziales Projekt. Das Motto „Gemeinsam für ein gutes Leben“ bedeute für die IG Metall eben auch Solidarität mit den Menschen, die auf Unterstützung angewiesen seien, sagte Dietzel.

Oliver Dietzel übergab einen symbolischen Scheck in Höhe von 1.000 Euro an den Vorsitzenden des Kasseler Fördervereins für Arbeit mit Abhängigkeitskranken und Obdachlosen, Dr. Gero Moog. Die von dem Verein unterstützten „Fahrenden Ärzte“ arbeiten vollständig ehrenamtlich – für Menschen, die sonst keine ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen könnten. Die Spende der IG Metall deckt die Kosten für Medikamente, Verbandsstoffe und sonstige Materialen für ungefähr 40 Tage ab. Weitere Informationen über die Arbeit des Vereins gibt es im Internet unter www.fahrende-aerzte.de. Weitere Empfänger von jeweils 1.000 Euro sind die Vereine „FamilienZentrum BSA“, „Gesellschaft für Mukopolysaccharidosen“ und „Hilfe für Kinder und Erwachsene im Krankenhaus“ sowie die Kinderkrebshilfe Waldeck-Frankenberg, das Kasseler Familien-Beratungszentrum und das Kinderhospiz Baltasar in Olpe.

Hintergrund: Beschäftigtenbefragung mit über 500.000 Teilnehmern
Rund 514.000 Beschäftigte aus über 8.400 Betrieben hatten sich von Februar bis Ende April 2013 an der IG Metall-Befragung „Arbeit: sicher und fair!“ beteiligt. Sichere und faire Arbeit, ein handlungsfähiger Sozialstaat und gerechte Bildung sind für die Beschäftigten laut Befragungsergebnissen besonders wichtig. In Nordhessen beteiligten sich 6.038 Menschen an der Befragung. Die regionale Auswertung zeigte, dass rund 81 Prozent der nordhessischen Umfrageteilnehmer in den vergangenen Jahren immer mehr Arbeit in der gleichen Zeit bewältigen müssen. Diese Arbeitsverdichtung belastet je nach Tätigkeit Körper oder Psyche. Gemeinsam mit Betriebsräten arbeitet die IG Metall deshalb daran, die Beschäftigten vor ungesunden Arbeitsbedingungen zu schützen. (red)



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