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Funck läuft in der Halle 3000 Meter in 10:24,29 Minuten

lorenz-funck140217Stadtallendorf/Melsungen. Bei den offenen Kreismeisterschaften des Leichtathletik-Kreises Marburg-Biedenkopf, an denen 132 Athleten aus 40 hessischen Vereinen teilnahmen, ging auch eine Abordnung von der MT 1861 Melsungen an den Start. Für die besten Leistungen aus Melsunger Sicht sorgten Henri Alter als Sieger im Kugelstoßen mit 12,70 Meter sowie die Viertelmeiler Tobias Stang und der zwei Jahre jüngere Christian Schulz.  Während der 16-Jährige aus Röhrenfurth als Sieger vor den beiden Jugendlichen aus Kirchhain, Seeger (58,74 Sek.) und Petri (60,42 Sek.) mit guten 58,38 Sekunden den Lauf beendete, fiel bei Tobias Stang, der nach Stadtallendorf gereist war, um die 400 Meter zum ersten Mal unter 55 Sekunden zu laufen, die elektronische Zeitmessanlage aus. Die inoffizielle Handstoppung betrug  54,7 Sekunden, aber diese Zeit kann nicht in den Bestenlisten aufgenommen werden.

Der 17-jährige Lorenz Funck testete seine Ausdauer unter dem Hallendach über 3000 Meter und wollte dabei eine Zeit zwischen 10:30 und 10:45 Minuten laufen. Er hielt sich dieses Mal an die Vorgabe,  die 16 Runden immer knapp unter 40 Sekunden zurück zu legen. Als er in den beiden letzten Runden das Tempo forcierte, hatte er deutlich sein Ziel erreicht, denn die elektronische Uhr blieb für ihn  nach 10:24,29 Minuten stehen. Damit verpasste Lorenz seine Freiluftbestzeit, die er im Vorjahr beim Abendlauf in Heiligenrode aufgestellt hatte,  nur um knappe sechs Sekunden.

Auch Julia Klute unternahm einen Ausdauertest in Hinblick auf den letzten Saisonwettkampf, der am kommenden Wochenende in Dortmund stattfinden soll.  Die 17-Jährige lief zunächst die 400 Meter in 67,41 Sekunden und legte knapp eine Stunde später die doppelt so lange Strecke in 2:42,29 Sekunden zurück.  „Nächstes Wochenende werde ich versuchen, die 800 Meter um 2:30 Minuten zu laufen“, sagte Julia, die sich in den letzten Wochen auf der Mittelstrecke erheblich verbessert zeigte.

Im 200m-Lauf musste Karolin Siebert auf der nicht leistungsfördernden Innenbahn laufen.  So war es nicht verwunderlich, dass sie ihre Jahresbestzeit von Dortmund (28,94 Sek.) um knapp eine Sekunde verpasste.

Bei den Schülerinnen verfehlte die 14-jährige Hanna Steuber im 60m-Lauf mit 8,78 Sekunden nur knapp das Finale der U16.  Im Weitsprung blieb sie allerdings mit 4,29 Meter hinter den Erwartungen zurück und belegte hinter Sophia Hog aus Spangenberg (4,30 m) nur den siebten Rang. (ajw)



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