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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Gemeindeverwaltungsverband beantragt Zuweisung

suedlicher-knuell140416Neukirchen. Der Gemeindeverwaltungsverband „Südlicher Knüll“ wurde im Jahr 2011 von den Gemeinden Oberaula und Ottrau sowie der Stadt Neukirchen mit dem Ziel gegründet, kommunale Aufgaben unter Beibehaltung der Eigenständigkeit der beteiligten Kommunen gemeinsam effektiver und effizienter zu erledigen. Bereits im Jahr 2013 wurde die Gründung des Zweckverbandes durch Gewährung einer entsprechenden Summe in Höhe von 75.000 Euro gefördert.   Seit Aufnahme der interkommunalen Zusammenarbeit ist tendenziell eine stetige Erweiterung des Aufgabenbereiches des Verbandes festzustellen: Mit Änderungssatzung vom 7. März 2013 wurde die Bearbeitung der Gehalt- und Entgeltabrechnungen der beteiligten Kommunen aufgenommen (sogar unter Beteiligung der Gemeinde Schrecksbach) und eine weitere Satzungsänderung betreffend die Zusammenarbeit in den Bereichen Arbeitsschutz, Brandschutz, Verkehrssicherung und Finanzwesen befindet sich in Vorbereitung. Bislang wurden die gemeinsam zu erledigenden Tätigkeiten von Bediensteten einer der beteiligten Kommunen durchgeführt und im Rahmen des Verbandshaushaltes Kostenerstattung geleistet.

Die vor wenigen Wochen  vorgenommene  Schaffung einer direkt beim Zweckverband angesiedelten Stelle für einen Bauingenieur mit gleichzeitiger Erweiterung der Verbandsaufgaben auf den Bereich Bauplanung / -überwachung trägt zu einer maßgeblichen Verfestigung der interkommunalen Zusammenarbeit bei und bringt zudem eine positive Veränderung in der Qualität der Zusammenarbeit deutlich zum Ausdruck.

Auch der Landrat des Schwalm-Eder-Kreises, Frank-Martin Neupärtl, erachtet eine erneute Zuweisung aus dem Landesausgleichsstock im Rahmen der Richtlinie zur Förderung interkommunaler Zusammenarbeit vom 2. Dezember 2012 im Hinblick auf die bisher schon erfolgte quantitative und qualitative Weiterentwicklung der Verbandstätigkeit, vor allem aber in Bezug auf die neu geplante Schaffung einer interkommunalen Bauverwaltung für gerechtfertigt. Der Antrag, der auf dem Dienstweg über den Landrat, das Regierungspräsidium Kassel an das Hessische Innenministerium gerichtet wird, wird vom Landrat des Schwalm-Eder-Kreises, Frank-Martin Neupärtl, „uneingeschränkt befürwortet“. (red)



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