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Koordinatorin Christine-Ann Raesch stellt sich vor

Schwalmstadt-Treysa. Schwerstkranke und sterbende Menschen zu begleiten, das ist das Ziel der ambulanten Hospizarbeit. Dazu suchen Helferinnen und Helfer diese Menschen zu Hause oder im Pflegeheim oder Krankenhaus auf. Nun soll die bestehende  ambulante Hospizarbeit der Hospizgruppen in Frielendorf, Neukirchen und Treysa miteinander verbunden und koordiniert werden. Der Kirchenkreis Ziegenhain hat dazu die Stelle einer Koordinatorin eingerichtet und die Diplompädagogin Christine-Ann Raesch eingestellt. Ihre Aufgaben sind die psychosoziale Beratung der Betroffenen, die Einsatzplanung der Ehrenamtlichen und deren  Begleitung, sowie die Gewinnung neuer Ehrenamtlicher und deren Qualifizierung.

Einen Schwerpunkt bildet die laufende Fortbildung der Hospizhelfer wie auch das Ziel, den Hospiz- und Palliativgedanken in der Öffentlichkeit verbreiten. Frau Raesch: „Alle Beteiligten an einem Sterbeprozess müssen so viel Unterstützung, Entlastung und Begleitung  wie gewünscht erhalten. Es muss darum gehen, so viel Lebensqualität wie möglich zu schaffen.  Mein wesentliches Anliegen ist es daher auch, für eine gute Vernetzung  und transparente Kommunikationsstrukturen im Arbeitsfeld zu sorgen.“

Christine-Ann Raesch stellt sich und ihre neuen Aufgabenfelder im „dienstagsbistro Hephata“ am kommenden Dienstag, 9. Juni 2015, um 19 Uhr, vor (Cafe OASE, Elisabeth-Seitz-Str. 2 34613 Schwalmstadt-Treysa).(red)



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