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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Kindergarten in Wabern-Falkenberg wird erweitert

Horst Aber, stellvertretender Fachbereichsleiter Jugend und Familie in der Kreisverwaltung, Erster Kreisbeigeordneter Jürgen Kaufmann, Bürgermeister Claus Steinmetz und Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke (v.l.). Foto: nh

Horst Aber, stellvertretender Fachbereichsleiter Jugend und Familie in der Kreisverwaltung, Erster Kreisbeigeordneter Jürgen Kaufmann, Bürgermeister Claus Steinmetz und Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke (v.l.). Foto: nh

Wabern. Bund und das Land Hessen haben ein gemeinsames Investitionsförderprogramm aufgelegt und fördern Investitionen für den Ausbau der Kinderbetreuung. Für die Kinderbetreuungsfinanzierung im investiven Bereich stehen von 2015 bis 2018 in Hessen knapp über 42 Mio. EUR zur Verfügung. Das vom Bund und Land Hessen zur Verfügung gestellte Geld wird von den zuständigen Jugendämtern weitergeleitet. Zuständige Aufsichtsbehörde für die Förderung in Hessen ist das Regierungspräsidium in Kassel. Einen Förderbescheid über 300.000 Euro konnten Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke und Erster Kreisbeigeordneter Jürgen Kaufmann nun für die Erweiterung des Waberner Kindergartens an Bürgermeister Claus Steinmetz übergeben.

Im Schwalm-Eder-Kreis werden 17 Maßnahmen in Kindertageseinrichtungen und 20 Maßnahmen in Tagespflegestellen gefördert. Insgesamt fließen aus diesem Förderprogramm zirka 4,5 Millionen Euro Fördergelder in den Schwalm-Eder-Kreis. Der Anteil an den für Hessen zur Verfügung stehenden Mitteln beträgt somit 10,8 Prozent, was aus Sicht von Vizelandrat Kaufmann eine erfreulich hohe Quote ist.

Die hohe Inanspruchnahme des Programms führen Regierungspräsident Dr. Lübcke und Vizelandrat Kaufmann auf mehrere Faktoren zurück. So besteht in vielen Einrichtungen hoher Sanierungsbedarf. Zudem müssen die Betreiber auf neue Anforderungen reagieren. Genannt werden hier eine erhöhte Nachfrage nach Betreuungsplätzen für unter Dreijährige, steigende Inklusionszahlen und die gesetzliche Verpflichtung der Kommunen Betreuungsplätze ab dem 1. Lebensjahr vorhalten zu müssen.

Im Kindergarten Falkenberg wird die Fördersumme von 300.000 Euro in die Erweiterung der Gruppenräume sowie die Schaffung von zusätzlichen Funktionsräumen investiert. Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf 414.000 Euro. Die verbleibenden Kosten von 114.000 Euro trägt die Gemeinde Wabern.

Regierungspräsident, Vizelandrat und Bürgermeister sind sich einig, dass das Fördergeld sinnvoll angelegt ist und danken sich gegenseitig für das Engagement zu investieren und die reibungslosen Arbeitsabläufe bei der Abwicklung des Förderprogramms. (red)



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