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Einzug in die neue Villa Kunterbunt

Franziska Gerst, Anne Kahl, Martina Rüdiger-Merz, Bürgermeister Klemens Olbrich, Kindergartenleiterin Heidi Gischler, Edith Götz und Bauhofmitarbeiter Viktor Becker (v.li.) mit einigen Kindern im neuen Kindergarten „Villa Kunterbunt“. Foto: nh

Franziska Gerst, Anne Kahl, Martina Rüdiger-Merz, Bürgermeister Klemens Olbrich, Kindergartenleiterin Heidi Gischler, Edith Götz und Bauhofmitarbeiter Viktor Becker (v.li.) mit einigen Kindern im neuen Kindergarten „Villa Kunterbunt“. Foto: nh

Neukirchen. Anfang Oktober konnte der Kindergartenneubau „Villa Kunterbunt“ in der Birkenallee in Betrieb genommen werden. Kindergartenleiterin Heidi Gischler freute sich in besonders darüber, dass nach dem Abriss des Altbaus im März 2017 der neue rund 1.200 m² große und zeitgemäße Kindergarten von ihren Kolleginnen und den Kindern nunmehr in Besitz genommen werden konnte. 

Meisterwerk abgeliefert

Das Bauwerk hat insgesamt 2,2 Millionen Euro gekostet, wobei die Bauzeit etwa anderthalb Jahre betragen hatte. Der Neubau beherbergt nun fünf altersgemischte Gruppen sowie zwei Krippengruppen. Bei dem rund 1.200 m² großen Kindergarten handelt es sich um einen der neuesten, größten und schönsten Kindergärten im Altkreis Ziegenhain.

Das Grundstück umfasst eine Fläche von 4.691 m². Bauamtsleiter Michael Slabon lieferte nach Worten von Bürgermeister Klemens Olbrich gemeinsam mit dem Architekten, Dipl. Ing. Thomas Schäfer, innerhalb einer 18-monatigen Bauzeit ein Meisterwerk ab.

Auf Jahrzehnte zukunftsfähig

Die einzelnen Arbeitsschritte zu koordinieren, erforderte ein hohes organisatorisches Geschick der Akteure. Michael Slabon wörtlich: „Diese Kindertagesstätte, die die Stadt Neukirchen im Rahmen ihrer Familienfreundlichkeit realisiert hat, ist nach den heutigen pädagogischen und bautechnischen Gesichtspunkten für die nächsten Jahrzehnte zukunftsfähig.“

Zwei Kindergruppen waren bereits im September in die neue Tageseinrichtung eingezogen. Inzwischen konnte das Provisorium im Dorfgemeinschaftshaus in Asterode aufgegeben werden. Das Dorfgemeinschaftshaus wird seit Anfang Oktober geräumt und kann der Dorfbevölkerung in Asterode wieder zur Verfügung gestellt werden.

Kräftezehrendes Provisorium

Kindergartenleiterin Gischler war dem Bauamtsleiter und dem Architekten bei der Ausgestaltung des Kindergartens eine sehr gute Beratering. Auch musste sie in Zusammenarbeit mit den Erzieherinnen bei den Eltern und insbesondere den Kindern während der Übergangszeit immer wieder ihre Qualitäten als „Mutmacherin“ unter Beweis stellen. Die provisorische Unterbringung in den relativ kleinen Räumen im DGH Asterode war gelegentlich für das Personal und die Kinder doch recht „anstrengend und kräftezehrend“.

Bürgermeister Klemens Olbrich zollte der Einrichtungsleiterin mit einem frühherbstlichen Blumenstrauß am Tag des Einzugs in das neue Haus seinen Respekt, und er drückte damit seine Dankbarkeit für die ertragene Mühe, den Aufwand und auch so manche bewältigte Stresssituation aus.

(red)



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