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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 13. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Infos & Kontakte zur Berufsorientierung

Auf dem 2. BO-Tag an der Homberger EKS ließen sich in der Werkstatt (v.li.) Jan-Luca Dietz und Jannik Mai (beide Auszubildende bei ARI Armaturen), Daniel Abalakov (Schüler der 8. Hauptschulklasse) und Michael Stock (Ausbilder bei ARI Armaturen) fürs Fotoalbum ablichten. Foto: Krosky
Auf dem 2. BO-Tag an der Homberger EKS ließen sich in der Werkstatt (v.li.) Jan-Luca Dietz und Jannik Mai (beide Auszubildende bei ARI Armaturen), Daniel Abalakov (Schüler der 8. Hauptschulklasse) und Michael Stock (Ausbilder bei ARI Armaturen) fürs Fotoalbum ablichten. Foto: Krosky

Homberg. Die Berufsorientierung (BO) nimmt an der Erich Kästner-Schule (EKS) einen hohen Stellenwert ein und so kommt es, dass der Fachbereich Arbeitslehre zum zweiten Mal einen BO-Tag veranstaltete, an dem Betriebe aus der Region teilnahmen.

Metallbearbeitung und Pflege

Vielen Schüler*innen fällt die Kontaktaufnahme zu Betrieben trotz der intensiven und praktisch ausgerichteten Berufsorientierung im Jahrgang 8H schwer und so wurde dieser Vormittag genutzt, um einerseits mit Auszubildenden und Ausbildern von Betrieben direkt in Kontakt zu treten und andererseits, um sich neuen Aufgaben zu stellen, die bisher noch nicht Unterrichtsgegenstand waren: die Metallbearbeitung und Pflege.

Michael Stock von der Firma ARI Armaturen aus Homberg-Holzhausen sieht in dem Format ebenso eine gute Möglichkeit, potentielle Praktikantinnen und Praktikanten sowie Auszubildende kennen zu lernen, was wiederum dem Betrieb zugutekommt.

Von Schüler*innen für Schüler*innen

Während in der Werkstatt nach den Vorgaben einer technischen Zeichnung gefeilt, Gewinde geschnitten und geschraubt wurde, sammelten drei Schülerinnen am außerschulischen Lernort bei der AWO im Homberger Hospitalsweg auf unterschiedlichen Stationen Erfahrungen, die ihnen bei ihrer Berufswahl helfen sollen. Zwei Mitarbeiterinnen der AWO standen dem Praxistag der Haupt- und Realschule positiv gegenüber und eröffneten den Schülerinnen gerne dieses Berufsfeld, das ebenso nach Nachwuchs Ausschau hält.

Doch nichts läuft in der Berufsorientierung, ohne sich selbst einzuschätzen, seine eigenen Neigungen und Stärken treffend zu formulieren. Dieser Aufgabe nahm sich Arbeitslehrelehrerin Carolin Bächt an und bereitete mit den Schülerinnen die Ergebnisse ihres Workshops multimedial auf. Schließlich sollen die Kenntnisse anderen Schülerinnen zur Verfügung gestellt werden: von Schüler*innen für Schüler*innen!

(Gunnar Krosky)



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