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Anlaufstelle für offene Jugendarbeit

Thorsten Steinbrück (li.) und Denis Zaljuk (Mitte) vom städtischen Bauhof stellen die neue Basketballanlage auf dem Alten Sportplatz auf. Jugendpfleger Daniel Nöding unterstützt sie dabei. Foto: nh
Thorsten Steinbrück (li.) und Denis Zaljuk (Mitte) vom städtischen Bauhof stellen die neue Basketballanlage auf dem Alten Sportplatz auf. Jugendpfleger Daniel Nöding unterstützt sie dabei. Foto: nh

Gudensberg. Auf dem Festplatz „Alter Sportplatz“ wurde dieser Tage eine neue Anlage für Street Basketball gebaut. Die Anlage bereichert das breite Angebot für Jugendliche an diesem zentralen Platz.

Auf dem Platz ändert sich was

Neben einem Parcours für Skater und Biker steht dort eine offene Hütte, in der sich die Jugendlichen zum Chat und zum Chillen niederlassen können. Stadtjugendpfleger Daniel Nöding möchte diesen Platz als Anlaufpunkt für die offene Jugendarbeit weiter ausbauen.

Zusammen mit anderen aktiven Jugendlichen half Paul Meyer bei der Vormontage der Basketballanlage. Foto: nh
Zusammen mit anderen aktiven Jugendlichen half Paul Meyer bei der Vormontage der Basketballanlage. Foto: nh

Erfolgreiche Jugendarbeit hat viel mit Angeboten zum Mitmachen zu tun. So sieht das der Gudensberger Jugendpfleger: „Bei den Jungs der Skatergruppe kam der Wunsch und die Frage auf, ob man nicht im Rahmen der Umgestaltung des Treffs Alter Sportplatz auch neue Körbe bekommen könnte plus eine Feldmarkierung“. Gesagt – getan: Bei der Beschaffung half der städtische Bauhof, durch das Aufstellen der Basketballanlage möchte Nöding ein Zeichen setzen, dass sich auf dem Platz was ändern wird.

Gutes Miteinander mit den Nachbarn

Die Körbe wurden gemeinsam mit den aktiven Jugendlichen zusammengebaut. Unter ihnen sind einige Handwerker in Ausbildung sowie fertig gelernte Gesellen, die bei anderen „Do-it-Yourself“-Projekten bereits mit angepackt haben. So konnte auch dieses Projekt mit viel Fachwissen und Spaß über die Bühne gehen, erläutert der Jugendpfleger. „Das Ganze geschah nicht ohne Kommunikation mit den Anliegern, deren Interessen wir berücksichtigen wollen, damit es weiterhin zu einem guten Miteinander kommt.“

(red)



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