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Haus sanieren, Brandschutz sichern

Nord-Ansicht des Anbaus Feuerwehrhaus Obervorschütz. Grafik: Architekturbüro Gerlach
Nord-Ansicht des Anbaus Feuerwehrhaus Obervorschütz. Grafik: Architekturbüro Gerlach

Obervorschütz. Eine der wichtigsten kommunalen Aufgaben ist der Brandschutz für alle Gebäude der Stadt. Dafür leisten die Männer und Frauen der Freiwilligen Feuerwehren jedes Jahr Tausende von Einsatzstunden.

Es fehlen Spinde und Duschen

Die Stadt Gudensberg sorgt dafür, dass zweckdienliche Gebäude und eine moderne Ausrüstung zur Verfügung stehen. 2021 investiert sie in die Sanierung und Erweiterung des Feuerwehrhauses Obervorschütz rund 100.000 €.

Erfreut über die Baumaßnahme ist Stadtbrandinspektor Markus Iffert, denn die Platzsituation für die Einsatzkräfte in Obervorschütz sei nicht optimal: „Die Umkleide befindet sich derzeit in der Fahrzeughalle, ist sehr beengt und nicht nach Geschlechtern getrennt. Es fehlen Spinde und Duschen.“ Diese Situation könne durch den Anbau durchgreifend verbessert werden.

Durch den rückwärtigen Anbau an das vorhandene Gebäude können im ersten Bauabschnitt die benötigten neuen Räume auf rund 50 qm geschaffen werden. Auch soll die veraltete Gebäude-Elektrik aktuellen Standards angepasst werden.

Süd-Ansicht des Anbaus Feuerwehrhaus Obervorschütz. Grafik: Architekturbüro Gerlach
Süd-Ansicht des Anbaus Feuerwehrhaus Obervorschütz. Grafik: Architekturbüro Gerlach

Stadt finanziert die Baumaßnahme

In einem anschließenden zweiten Bauabschnitt wird die vorhandene Fahrzeughalle umgebaut. Dort erhält der Mannschaftstransportwagen (MTW) des Feuerwehrvereins seinen Dauerstellplatz und eine Umkleide für die Jugendfeuerwehr entsteht neu. Finanziert werde die Bauarbeiten aus dem Haushalt der Stadt Gudensberg. Die Bauarbeiten sollen noch in diesem Jahr beginnen.

Erfreut über die Baumaßnahme zeigt sich auch der Ortsbeirat Obervorschütz, der im Vorfeld in die Planungen eingebunden wurde. Die Sanierung sei dem Ortsbeirat ein Herzensanliegen, sagt stellvertretende Ortsvorsteherin Beate Quade. Der Ortsbeirat hatte darauf gedrungen, dass das erweiterte Gebäude eine neue Toilettenanlage erhält, die von den Trauergästen des benachbarten Friedhofes mit genutzt werden kann, denn eine Toilette stand dort bisher nicht zur Verfügung.

(red)



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