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Jetzt Chance nutzen, Region mitgestalten

Auftaktveranstaltung im November 2021 mit Sonja Kunze von der akp Kassel. Foto: nh

Schwalm-Eder. In einer Reihe von Workshops diskutieren seit November 2021 Bürgerinnen und Bürger sowie Akteurinnen und Akteure darüber, wie Fördergelder aus dem EU-Programm LEADER in den kommenden Jahren sinnvoll für die Region eingesetzt werden können.

Ideen und Ziele für die Region

Eine ganze Reihe an Ideen und Zielen wurden bereits festgehalten. Jetzt gehen die Workshops in die zweite Runde und sind offen für alle, die die Zukunft mitgestalten möchten.

„Die aktive Mitbestimmung der Menschen vor Ort ist ein wesentlicher Grundzug des EU-Förderprogramms“, betont Sonja Pauly, Geschäftsführerin des Vereins Regionalentwicklung Schwalm-Aue, der unter anderem Fördermittel aus dem europäischen LEADER-Programm vergibt. „Deshalb freue ich mich über die starke Beteiligung an unserer ersten Workshop-Staffel. Wir haben jede Menge vielversprechende Ziele und Ideen gesammelt, von denen die Menschen hier in der Region profitieren werden.“

Die Zielformulierungen fließen in das Konzept für die Jahre 2023 bis 2027 ein, mit dem sich die Region um Fördergelder bewerben wird.

Lebenswertes Leben auf dem Land

Grundsätzlich kommen Projekte aus allen Bereichen in Frage, die das Leben auf dem Land noch lebenswerter machen. Digitalisierung, Klimaschutz und Nachhaltigkeit sollen mit in das Konzept einfließen. Parallel werden schon jetzt ganz konkrete Ideen gesammelt. Ideen aus den Workshops sind zum Beispiel die Bündelung von Lebensmitteln der Direktvermarkter an einer gemeinsamen Anlaufstelle, eine stärkere Vernetzung der kulturellen Angebote oder die Unterstützung von Kleinstunternehmen, von deren Dienstleistungen und Produkten die Menschen in der Region profitieren.

Förderbeispiel Orthopädieschuhtechnik Aul in Ziegenhain. Foto: Jörg Döringer

Jetzt beginnt die Mitbestimmung

Jetzt gehen die Online-Workshops in die nächste Staffel: Am 23. Februar, am 2. und 10. März stehen Diskussionsrunden zu den Themenbereichen Daseinsvorsorge, Wirtschaft und Bioökonomie an. Interessierte Akteurinnen und Akteure aus der Region können sich mit ihren Ideen in einzelnen oder mehreren dieser Workshops einbringen und so mitbestimmen, für welche Projekte die Fördermittel schließlich eingesetzt werden.

Für die Jahre 2023 bis 2027 stehen voraussichtlich rund 2 Mio. Euro für die Regionalentwicklung in den Städten Schwalmstadt und Borken, sowie den Gemeinden Wabern, Neuental, Willlingshausen und Schrecksbach zur Verfügung. Zusätzlich gibt es die Option, weitere Fördermittel zu gewinnen.

Weitere Auskunft erteilt Sonja Pauly, Verein Regionalentwicklung Schwalmaue e.V., Telefon 05683 5009-60. Anmeldung zu den Workshops unter Tanja.Lorenz@wabern.de

www.schwalm-aue.de

(red)



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