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Sambafieber in der Kreisstadt

Homberg (Efze). Der städtische Beauftragte für das Jubiläumsjahr „500 Jahre Hans Staden“, Bernd Herbold freute sich. Denn das brasilianische Sambafestival mit einem Public Viewing auf dem Marktplatz sorgte an drei Tagen für insgesamt rund 2.100 Gäste. Homberg war im „Sambafieber“.

Gute Laune und brasilianisches Flair herrschten am Wochenende auf dem Sambafestival in der Kreisstadt. Foto: Uwe Dittmer

Sie haben den Marktplatz am Wochenende zum Kochen gebracht. Rolf Beyersdorf, Chef des Coburger Samba-Festivals und Nini Beyersdorf, die künstlerische Leiterin, brachten am Samstagabend, 15. Juni ein buntes brasilianisches Programm mit der Tänzerinnengruppe »Terra brasil« auf die Bühne. Am Sonntagnachmittag, 16. Juni folgte das Folkloreprogramm mit den Gruppen »Bloco Baiano« und »Grupo Juru Beba«. Die gute Stimmung begann schon am Freitagabend, als beim Public Viewing Deutschland 5:1 gegen Schottland gewann.

Begrüßung der Festival-Gäste. Foto: Uwe Dittmer

Bürgermeister Dr. Nico Ritz begrüßte zusammen mit Anja Kukuck-Peppler als Vertreterin des Hauptsponsors VR Partnerbank Cattengau-Schwalm-Eder und mit Schirmherr Dr. Georg Witschel, Präsident der Deutsch-Brasilianischen Gesellschaft, das Publikum.

Tanz auf dem Marktplatz

Spektakulär und farbenfroh präsentierten sich die brasilianischen Tänzerinnen um Sängerin Nini Beyersdorf. Sie sang bekannte brasilianische Lieder und präsentierte die verschiedenen Kostüm- und Tanzstile. Eine mitreißende Show, die in Nordhessen ihres Gleichen suchte. Auf der Marktplatzbühne zeigten alle Akteure, was brasilianische Lebensfreude ausmacht.

Wer mehr Samba erleben möchte, muss sich im Juli nach Coburg begeben. Dort beginnt das größte Sambafestival außerhalb Brasiliens.

Straßenkarneval mit Trommel-Sound

Die Gießener Percussion Gruppe ging mit einem neuen Programm an den Start und freute sich diese Premiere mit dem Homberger Publikum zu feiern. Musikalisches Fundament sind dabei traditionelle und moderne Grooves aus Recife, die den Straßenkarneval in Pernambuco/Brasilien prägen. Zentrales Instrument ist dabei die Alfaia, eine tiefe Basstrommel mit großer Ausstrahlung. Brasilianisches Flair erreichte so jeden Winkel des Marktplatzes und bildeten einen der schönen Abschlüsse des Festes.

(di | red)



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