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Neujahrsempfang: SPD steht zur Demokratie

Homberg (Efze). Über 160 Gäste folgten der Einladung der SPD Schwalm-Eder zum diesjährigen Neujahrsempfang in der Homberger Stadthalle. Gemeinsam mit dem Ehrengast Jörg Kukies, Bundesminister der Finanzen a. D., wurde über aktuelle weltpolitische Entwicklungen, notwendige wirtschaftliche Reformen, Chancen für Deutschland sowie die Herausforderungen der Kommunalfinanzen gesprochen.

Volles Haus beim SPD Neujahrsempfang in der Homberger Stadthalle. Foto: N.N. | SPD Stadtverband

Volles Haus beim SPD Neujahrsempfang in der Homberger Stadthalle. Foto: N.N. | SPD Stadtverband

Deutschland muss souveräner werden

„Probleme und Herausforderungen sind dafür da, gelöst zu werden – und sie dürfen nicht den Populisten überlassen werden“, betonte Dr. Philipp Rottwilm, Spitzenkandidat der SPD Schwalm-Eder für die Kommunalwahl am 15. März. Die SPD sei dann stark, wenn es darum gehe, Verantwortung zu übernehmen und Herausforderungen aktiv anzunehmen. „Demokratie beginnt vor Ort. Sie ist nichts Abstraktes, sondern lebt vom Engagement der Menschen in unseren Städten und Gemeinden. Demokratie braucht jeden von uns – gemeinsam müssen wir sie stärken und wehrhaft machen.“

Auch die internationale Lage und die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands standen im Fokus des Abends. Jörg Kukies machte deutlich: „Deutschland muss souveräner werden, wirtschaftlich widerstandsfähiger und politisch handlungsfähig bleiben.“

Die Mitte muss zusammenhalten

Mit Blick auf die bevorstehende Kommunalwahl richteten Dr. Philipp Rottwilm und Günter Rudolph, Listenplatz 2 der SPD Schwalm-Eder, den Fokus auf konkrete politische Ziele im Landkreis. „Wir setzen uns für einen starken ländlichen Raum ein – mit moderner Infrastruktur, guten Bildungsangeboten, attraktiven Freizeitmöglichkeiten und einer starken heimischen Wirtschaft“, betonte Günter Rudolph. „Gerade vor Ort entscheidet sich, ob Menschen Vertrauen in Politik haben.“

Gruppenbild der Ehrengäste auf dem Neujahrsempfang. Foto: N.N. | SPD Stadtverband

Gruppenbild der Ehrengäste auf dem Neujahrsempfang. Foto: N.N. | SPD Stadtverband

Abschließend machten beide deutlich, wie wichtig der gesellschaftliche Zusammenhalt ist: „Die demokratische Mitte muss zusammenhalten, damit die politischen Ränder nicht stärker werden“, so Rottwilm. Der Neujahrsempfang habe gezeigt, dass es dafür im Schwalm-Eder-Kreis eine breite Unterstützung gebe.

SPD Unterbezirk Schwalm-Eder, Borken



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