Region. Betriebe mit durchschnittlich 20 Arbeitsplätzen oder mehr haben die Pflicht, auf mindestens fünf Prozent der Arbeitsplätze schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Die Anzeige mit den Beschäftigungsdaten aus 2025 muss bei der zuständigen Agentur für Arbeit bis zum 31. März 2026 eingegangen sein.

Keine Fristverlängerung möglich! Die Arbeitsagentur fragt bis zum 31. März 2026 ab, wer seiner Pflicht zur Beschäftigung Schwerbehinderter nachkommt. Foto: Van B.A. | Pixabay
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Erstellt: 16.01.2026 um 13:44 Uhr
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Schwalm-stadt. Mit Blick auf den 14. März hat die CDU Schwalm-stadt ein Wahlpro-gramm verabschiedet. Im Vorfeld hatte die Union den Bürger_innen die Möglichkeit zur Mitentscheidung eingeräumt.
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Erstellt: 30.01.2021 um 18:10 Uhr
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Schwalm-stadt. Infra-struktur schafft Arbeits-plätze, die in der Summe wieder Entlast-ungen für alle bedeuten, so der Vorsitzende der FREIE WÄHLER Schwalmstadt, Engin Eroglu, MdEP.
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Erstellt: 29.06.2020 um 19:07 Uhr
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Kassel. Das Ergebnis der Tarifverhandlungen zwischen IG Metall und Arbeitgebern in Nordrhein-Westfalen sollte nach Auffassung des Ersten Bevollmächtigten der IG Metall Nordhessen, Ullrich Meßmer, auch in der Mittelgruppe, also den Bundesländern Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland übernommen werden. „Ich erwarte von den Arbeitgebern, dass sie zügig in Verhandlungen zur Übernahme des Ergebnisses aus NRW eintreten“, sagte […]
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Erstellt: 18.02.2010 um 12:22 Uhr
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Schwalm-Eder. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) im Unterbezirk Schwalm-Eder mahnt an, die Nachfolge von Günter Rudolph als SPD-Unterbezirksvorsitzenden rasch zu regeln. Rudolph hatte bereits beim Parteitag 2008 erklärt nicht wieder für dieses Amt zu kandidieren. „Wir schlagen daher jemanden vor, der sich für die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den Betrieben im Schwalm-Eder-Kreis einsetzt“, […]
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Erstellt: 20.01.2010 um 09:36 Uhr
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Konzessionsverhandlungen um Stromnetze Homberg. Die derzeit laufenden Konzessionsverhandlungen über die nordhessischen Stromnetze sollten von den Kommunen nach Ansicht des DGB Nordhessen genutzt werden, um sich einen direkten Einfluss auf die Energiepolitik zu sichern. So könnten die Kommunen die Förderung der dezentralen und regenerativen Energieerzeugung politisch vorantreiben, sagte der DGB-Regionsvorsitzende Michael Rudolph. „Das wäre eine Riesen-Chance, […]
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Erstellt: 13.01.2010 um 14:32 Uhr
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