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Bei Hitze: Wasser, Sonnencreme, Schatten

Schwalm-Eder. Wenn der Arbeitsschutz aus der Tube kommt: „Sonnencreme satt“ – das ist für alle, die im Schwalm-Eder-Kreis unter freiem Himmel arbeiten, extrem wichtig. Darauf hat die IG BAU Nordhessen jetzt hingewiesen. Wichtigste Sommer-Regel: WSS!

Bloß reichlich Wasser trinken: Wer draußen in der Sommerhitze arbeitet, braucht jede Viertelstunde einen kräftigen Schluck Wasser. „Dabei ist das Durstlöschen Sache des Chefs: Er muss nämlich für eine ‚Getränke-Flatrate‘ sorgen“, sagt Klaus Michalak von der IG BAU Nordhessen. Foto: Florian Göricke | IG BAU Nordhessen

Bloß reichlich Wasser trinken: Wer draußen in der Sommerhitze arbeitet, braucht jede Viertelstunde einen kräftigen Schluck Wasser. „Dabei ist das Durstlöschen Sache des Chefs: Er muss nämlich für eine ‚Getränke-Flatrate‘ sorgen“, sagt Klaus Michalak von der IG BAU Nordhessen. Foto: Florian Göricke | IG BAU Nordhessen

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IG BAU fordert Renten-Rückgrat

Auf Dauer nicht zu machen: das Schleppen von Säcken. Gerade Ältere stoßen bei schwerer körperlicher Arbeit wie auf dem Bau an ihre Grenzen. Deshalb soll es für alle, die hart arbeiten, eine Flexi-Rente geben – eine Art Expresszugang in den Ruhestand, fordert Klaus Michalak von der IG BAU Nordhessen. Außerdem appelliert er an die heimischen Bundestagsabgeordneten, sich gegen die Abschaffung der Rente mit 63 stark zu machen. Und auch beim Rentenniveau fordert die IG BAU Nordhessen eine Haltelinie bei zunächst 48 Prozent. Die Zielmarke müsse künftig allerdings wieder bei mindestens 53 Prozent liegen. Foto: Alireza Khalili | IG BAU

Schwalm-Eder. Wenn der Job längst zu hart und die Rente noch zu weit weg ist: Von den rund 1.620 Bauarbeitern im Schwalm-Eder-Kreis sind nach aktuellen Angaben der Arbeitsagentur gerade einmal rund 80 Beschäftigte älter als 63 Jahre. „Ob Maurer, Dachdecker, Kanal- oder Straßenbauer: Sie machen harte körperliche Arbeit. Und das bei Wind und Wetter – […]

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DGB: Gute Ansätze reichen nicht

Schwalm-Eder. Der DGB Kreisverband Schwalm-Eder bewertet die Ergebnisse des Koalitionsausschusses von Anfang Juli mit gemischten Gefühlen. Das Maßnahmenpaket enthält wichtige Impulse – darunter Entlastungen für kleine und mittlere Einkommen, Investitionen in Zukunftsbranchen und das Bekenntnis zur Mitbestimmung.

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Respekt- & Lohnschub ist jetzt fällig

Sie sorgen dafür, dass die anderen ein „sauberes Leben“ haben: Reinigungskräfte haben einen Respekt- und Lohn-Schub verdient, fordert die IG BAU Nordhessen zum Tag der Gebäudereinigung. Foto: Tobias Seifert

Schwalm-Eder. Nach Worten der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt müsste eine Reinigungskraft länger als 70 Jahre arbeiten, um auf eine Durchschnittsrente zu kommen. Zum »Tag der Gebäudereinigung« am Montag, 15. Juni fordert die IG BAU mehr Anerkennung für den Berufsstand.

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Bessere Löhne für Bauarbeiter

Auf dem Bau locken bessere Löhne: Bauarbeiter verdienen jetzt 3,9 Prozent mehr. Darauf hat die IG BAU Nordhessen hingewiesen. Foto: Tobias Seifert | IG BAU

Schwalm-Eder. Dickere Lohntüte für Bauarbeiter: Wer im Schwalm-Eder-Kreis auf dem Bau arbeitet, soll einen genauen Blick auf seine aktuelle Lohnabrechnung werfen. Das rät die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU). „Der Lohn-Check lohnt sich“, sagt Klaus Michalak von der IG BAU Nordhessen.

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Noch bis Ende Mai Kreuze machen

„Wahlzeit“ hinterm Werkstor: Im Schwalm-Eder-Kreis sollen Belegschaften zu Stift und Zettel greifen und Kreuze machen. Die IG BAU Nordhessen ruft zu Betriebsratswahlen auf. Fotomontage: Florian Göricke | IG BAU

Schwalm-Eder. Stift, Zettel, Kreuz – wirklich kompliziert ist es nicht, im Betrieb ein Wörtchen mitzureden: Noch bis Ende Mai laufen die Betriebsratswahlen. Möglich sind die in allen Firmen im Schwalm-Eder-Kreis, in denen fünf oder mehr Beschäftigte arbeiten. Dabei zählen Vollzeit- und Teilzeitkräfte genauso wie Azubis und Mini-Jobber. Darauf weist die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) hin.

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Bessere Löhne fallen nicht vom Himmel

Klaus Michalak. Foto: Alexander Göbel | IG BAU

Schwalm-Eder. Der Regio-Chef der IG BAU wurde wiedergewählt: Klaus Michalak ist als Vorsitzender des Bezirksverbands Nordhessen der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) für vier weitere Jahre im Amt bestätigt worden. Damit bleibt der 75-Jährige oberster Interessenvertreter im Schwalm-Eder-Kreis für Bauarbeiter, Reinigungskräfte und für Beschäftigte in der Land- und Forstwirtschaft.

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Höherer Lohn für die „höchsten Jobs“

Bereit, den Menschen im Schwalm-Eder-Kreis aufs Dach zu steigen – und das für einen höheren Lohn: Dachdecker im Schwalm-Eder-Kreis bekommen ab sofort mindestens 16,60 Euro pro Stunde für ihre Arbeit. Foto: Alireza Khalili | IG BAU Nordhessen

Schwalm-Eder. Höherer Lohn für die „höchsten Jobs“ im Schwalm-Eder-Kreis. Für Dachdecker gibt es einen speziellen Mindestlohn. Und der geht jetzt im Januar nach oben. Wer seinen Gesellenbrief als Dachdecker in der Tasche hat, verdient ab sofort mindestens 16,60 Euro pro Stunde. Darauf hat die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) hingewiesen.

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15 Euro ist Minimum fürs Saubermachen

Glatte 15 Euro – das ist der neue Stundenlohn, den Gebäudereinigerinnen ab jetzt mindestens verdienen müssen, so die IG BAU Nordhessen. Foto: Tobias Seifert | IG BAU

Schwalm-Eder. Sie machen alles picobello: Rund 430 Reinigungskräfte sorgen im Schwalm-Eder-Kreis für Sauberkeit in Büros, Klassenzimmern und im Krankenhaus. Seit Anfang Januar bekommen sie dafür mehr Geld: Der Stundenlohn für Reinigungskräfte steigt auf mindestens 15 Euro. Das teilt die IG BAU Nordhessen mit.

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Kurzarbeitergeld bei Frost und Schnee

Wenn der Bau Winterpause macht: Für Bauarbeiter im Schwalm-Eder-Kreis laufen Job und Lohn weiter – auch wenn Baustellen bei Schnee und Frost lahmliegen. Denn sie können Saison-Kurzarbeitergeld bekommen. Darauf hat die IG BAU Nordhessen hingewiesen. Foto: Nils Hillebrand | IG BAU

Schwalm-Eder. Die Jobs der rund 1.410 Baubeschäftigten im Schwalm-Eder-Kreis sind winterfest. „Wer auf dem Bau arbeitet, kommt gut durch den Winter. Auch wenn bei Schnee und Frost kein Fundament ausgehoben, keine Straßen asphaltiert, keine Rohrleitungen und Kanäle verlegt werden. Arbeitsverträge und Lohnfortzahlungen laufen weiter“, sagt Klaus Michalak von der IG BAU Nordhessen.

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Wind und Wetter-Jobs auf dem Gerüst

Klettert an den Häusern hoch hinaus: der Gerüstbauer. Auch beim Lohn geht es für ihn jetzt nach oben, sagt die IG BAU Nordhessen. Foto: Tobias Seifert | IG BAU

Schwalm-Eder. Ohne sie kommt keine Farbe ans Haus: Für jeden Fassadenanstrich werden Gerüstbauer gebraucht – neben Malern natürlich. Die 31 Gerüstbauer im Schwalm-Eder-Kreis sind auch dabei, wenn das Dach neu gedeckt, die Fassade gedämmt oder der Kirchturm saniert wird. „Alles, was über drei Meter hinausgeht, ist ein Fall für die Gerüstbauer“, sagt Gewerkschafter Klaus Michalak.

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24/7-Sprechstunde bei Dr. Azubi

Klebt so manches Trostpflaster bei Handyverbot bis Urlaubssperre: »Dr. Azubi« gibt wichtige Tipps per Online-Sprechstunde. Er hilft auf der Website http://www.dr-azubi.de allen Auszubildenden, wenn sie Fragen und Probleme haben. Foto: Nils Hillebrand | IG BAU Nordhessen

Region. Wenn es beim Job-Start nicht glatt läuft: „Von unbezahlten Überstunden über die Urlaubssperre bis zum Handyverbot – Azubis wissen oft nicht, wie sie dran sind“, sagt Klaus Michalak. Er ist Bezirksvorsitzender der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) und hat einen Tipp für die rund 3.020 jungen Menschen, die gerade im Schwalm-Eder-Kreis eine Ausbildung machen.

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Wenn die Miete drückt hilft BAB

Azubis müssen auf jeden Euro achten. Damit es beim Geld in der Ausbildung keine Schieflage gibt, unterstützt die Arbeitsagentur Azubis, die in der eigenen Wohnung wohnen. Hier können Azubis checken, ob die BAB für sie infrage kommt: http://www.babrechner.arbeitsagentur.de Foto: Nils Hillebrand | IG BAU

Schwalm-Eder. Wenn bei Azubis mit eigener Wohnung das Geld nicht reicht: Wer eine Ausbildung macht und nicht mehr zu Hause bei den Eltern wohnt, für den kann es finanziell knapp werden. Miete, Lebensmittel, Sachen zum Anziehen und die Fahrten nach Hause – das alles geht ins Geld. Wenn die Vergütung vom Ausbildungsbetrieb dafür nicht reicht, […]

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Umfrage unter Tierhaltern

Ob Ferkelzucht oder Schweinemast: Die Arbeit im Stall ist kein 08/15-Job. Agrar-Beschäftigte im Schwalm-Eder-Kreis haben zum ersten Mal die Chance, an einer bundesweiten Studie bei einer Online-Umfrage mitzumachen. Dabei geht es um die Arbeitsbedingungen in der Tierhaltung. Foto: Tobias Seifert | IG BAU

Schwalm-Eder. Arbeitsplatz Stall: Gesucht werden Agrar-Beschäftigte im Schwalm-Eder-Kreis, die in ihrem Job ständig mit Tieren zu tun haben. Sie haben jetzt die Chance, bei einer bundesweiten Umfrage für eine Agrar-Studie mitzumachen. Darauf weist die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) hin. Der Fragebogen ist online – per Smartphone, Tablet oder am Computer – abrufbar.

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Stipendium: 300 Euro für fitte Azubis

Als fitter und engagierter Azubi einen Schritt nach vorne machen: Jugendliche haben die Chance auf ein Azubi-Stipendium – egal, welchen Beruf sie ansteuern. Darauf hat die IG BAU Nordhessen hingewiesen. Foto: Alireza Khalili | IG BAU

Schwalm-Eder. Top-Azubis haben die Chance auf ein dickeres Portemonnaie: Gute und engagierte Auszubildende im Schwalm-Eder-Kreis können sich jetzt für ein Stipendium bewerben. Die gewerkschaftsnahe Hans-Böckler-Stiftung unterstützt mit dem Projekt »Talente in der Beruflichen Bildung« (TiBB) junge Menschen, die in der Ausbildung hervorstechen.

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Vom Lohn bis zur Unterkunft – Erntehelfer

Süß und lecker: frisch gepflückte Erdbeeren. Die Arbeit, die hinter der Erdbeerernte steckt, ist allerdings hart, sagt die Agrar-Gewerkschaft IG BAU Nordhessen. Sie appelliert an die Landwirte im Schwalm-Eder-Kreis, auf faire Löhne und anständige Unterkünfte für Erntehelfer zu achten. Foto: Florian Göricke | IG BAU

Schwalm-Eder. Sie sorgen für frisches Obst und Gemüse: Erntehelfer im Schwalm-Eder-Kreis haben faire Löhne und ordentliche Unterkünfte verdient. Das fordert die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU). Die IG BAU Nordhessen appelliert an die Obst- und Gemüsebauern in der Region, bei Saisonkräften für gute Arbeitsbedingungen zu sorgen.

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