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Klufmöller: SPD ist unglaubwürdig mit der Forderung nach mehr Lehrstellen

klufmoeller_2006Schwalm-Eder. Nachdem der SPD-Unterbezirksvorsitzende Günter Rudolph an die Unternehmen appelliert hat, kurzfristig zusätzliche Lehrstellen anzubieten, wirft die FDP- Kreistagsfraktion, so ihr Vorsitzender Peter Klufmöller, der SPD Unglaubwürdigkeit vor. Im Rahmen der Haushaltsberatungen für den Schwalm-Eder-Kreis habe die FDP-Fraktion den Antrag gestellt, in der Verwaltung zusätzliche Lehrstellen zu schaffen, da der Kreis nur unterdurchschnittlich im Vergleich zu privaten Arbeitgebern ausbilde. Dies habe Rudolph und die SPD-Fraktion im Kreistag mit der Begründung abgelehnt, die Kreistagsverwaltung könne nur so viel Auszubildende einstellen, wie sie anschließend auch in ein Beschäftigungsverhältnis übernehmen könne. Peter Klufmöller hierzu wörtlich: „Wenn Handwerk und Industrie hier die gleichen Maßstäbe anlegen würden, hätte es noch weniger Ausbildungsplätze gegeben, wie derzeit angeboten werden.“ Die SPD müsse sich daher sagen lassen, dass sie private Arbeitgeber zu Dingen auffordere, die sie selbst in der eigenen Kreisverwaltung nicht machen wolle.



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Ein Kommentar zu “Klufmöller: SPD ist unglaubwürdig mit der Forderung nach mehr Lehrstellen”

  1. Bürger

    Da kann ich Herr Klufmöller nur zustimmen. Herr Rudolph benimmt sich wie einer, der hier das sagt und 5 Minuten später das Gegenteil davon. den Radwegebau im Kreistag ablehnen und im Gemeindeparlament fordern.
    Haben die in der Gewerkschaft auch gemacht : nach Ausbildungsplätzen geschrien und selber keine angeboten.

    Über die hohe Belastung durch seine vielen Ämter ( wie viel sind es eigentlich so alle ) klagen, das Versprechen abgeben erw erde welche aufgeben und wenn man ihn fragt welche keine Antwort. Und : Hat er schon welche abgegeben ?
    Vermutlich nicht, aber dann Bürgern vorwerfen, sie brächten kein Verständnis für die hohe Belastung der „Ehrenämter“ auf.
    Wie viel kassiert er denn so alles in allem ?
    Wird er den Mut besitzen so wie die Grünen und seine Einkommensquellen offen zu legen?
    Er ist wie viele andere in der Politik auch nur zu gern ein Strippenzieher. Wenn möglich überall.
    Es sollte verboten sein parlamentarisch mehr wie ein Amt inne zu haben.
    Und erst im Schatten eines Y zu segeln um dann, kein Wässerchen trübend, bei TSG weiter segeln.
    Ach ist das schön.
    Ist doch inzwischen wie in der Unternehmenskultur : Hier Vorstand – da Aufsichtsrat – da Chef und da externer Berater. Nur die Zahl der handelnden Personen ist gering, weil es immer die selben sind die sich die Pfründe teilen.
    Wenn sie wenigstens mal konsequent bei einer Meinung blieben.
    Meist merken es ja die dummen Bürger nicht. Und wenn: In Nordhessen kann man sich nur wundern über die sklavische Treue der SPD Mitglieder.


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